Ein südkoreanischer Infrastrukturentwickler plant den Bau von drei schwimmenden Photovoltaik-Anlagen in dem asiatischen Land. Das 280-Megawatt-Projekt ist jedoch nur eines von vielen weiteren Projekten.
Seit einem Jahr sind die Balkonmodule in Betrieb, mit denen die EWE ein ganzes Mietshaus ausgestattet hat. Die Ertragsbilanz zeigt, dass Mieter fast 80 Prozent des Solarstroms selbst nutzen und bis zu 20 Prozent ihres Stromverbrauchs damit decken können.
Trotz gestiegener EEG-Umlage und uneinheitlicher Preistrends für Brennstoffe ist die Belastung der deutschen Industrie mit Energiekosten deutlich gesunken. Das gilt dem aktuellen Energiekosten-Index zufolge vor allem für die hoch-energieintensiven Industrien.
Ein Joint Venture für Technologien und Services rund um Energiespeicher planen die Siemens AG und die AES Corporation. Das Unternehmen namens Fluence soll weltweit operieren.
Die Strommarktstudie 2030 der TU Wien zeigt, dass bis 2030 eine hundertprozentige Versorgung mit erneuerbaren Energien möglich ist. Damit würde die österreichische Volkswirtschaft pro Jahr 650 Millionen Euro an Importen sparen. Nötig sei jedoch eine weitere Förderung, was ein Vergleich von Ausbauszenarien zeigt.
Der World Energy Investment Report der internationalen Energieagentur IEA kommt zu dem Schluss, dass nach der derzeitigen Zubauwelle die Investitionen in Kohlekraftwerke stark abnehmen. Der Kapazitätszuwachs bei Erneuerbaren ist dagegen um 50 Prozent im Vergleich zu vor fünf Jahren gestiegen.
Das Stromtanken an öffentlichen Ladesäulen ist häufig nicht nur kompliziert, sondern auch zu teuer. Das zeigt eine Untersuchung des Recherche- und Marktforschungsunternehmens Statista im Auftrag von Lichtblick.
Google will sein Rechenzentrum im niederländischen Eemshaven künftig mit Photovoltaik-Strom betreiben. Dafür kauft das Unternehmen in den kommenden zehn Jahren die gesamte Stromproduktion des 30-Megawatt-Solarparks Sunport Delfzijl.
Der Überschuss auf dem EEG-Konto ist im Juni wie erwartet leicht gesunken. Der Kontostand beträgt aber immer noch 4,87 Milliarden Euro.
In dem Streit geht es um die Zahlung von 4,6 Millionen US-Dollar. Sempa Systems fordert das Geld für erbrachte Leistungen beim Bau der Polysilizium-Fabrik von Wacker Chemie in den USA. Allerdings hat das Unternehmen keinen direkten Vertrag mit dem Münchner Konzern, sondern war Subunternehmer von ATEC.