Die KI-Plattform vernetzt über 500.000 Elektrofahrzeuge, Photovoltaik-Heimspeicher und Wärmepumpen in privaten Haushalten. Diese sparen durch die intelligente Steuerung mehr als 170 Millionen Euro bei den Energiekosten ein.
Das Start-up will die Energiewende in Unternehmen vorantreiben. In dem Energy-as-a-Service-Modell werden die Komplettlösungen mit Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur und Reststrombeschaffung durch das Unternehmen finanziert, installiert und betrieben.
Mit einer neu installierten Leistung von geschätzt 905 Megawatt bleibt die Nachfrage erneut deutlich unter Vorjahresniveau. Im ersten Halbjahr sind nach den Daten des Marktstammdatenregisters somit Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt gut 7000 Megawatt hinzugekommen.
Ob Mieterstrom, Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung oder Onsite-PPA: Viele Photovoltaik-Projekte fallen unter das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofs zum Begriff der Kundenanlage. Die Begründung des Urteils wurde mit entsprechender Spannung erwartet. Nun liegt sie vor, doch Einigkeit über die richtige Interpretation besteht deshalb noch nicht.
Nach den vorläufigen Berechnungen von BDEW und ZSW ist der Anteil damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum rückläufig. Die Photovoltaik legte jedoch kräftig zu und kam im ersten Halbjahr 2025 auf einen Anteil von 18 Prozent. Damit lag sie nur knapp hinter der Windkraft an Land.
Die Karlsruher Richter sehen mit ihrem Urteil die Bundesnetzagentur nicht dazu verpflichtet, Verteilnetzbetreibern die Erhebung von Baukostenzuschüssen nach dem Leistungspreismodell zu untersagen. Vielmehr halten sie Baukostenzuschüsse für Batteriespeicher für berechtigt, wobei sie Ermessensspielraum bei den Verteilnetzbetreibern erkennen. Eine mögliche Abschaffung der Baukostenzuschüsse für Batteriespeicher wertet der BGH dagegen als eine weitere Privilegierung auf Kosten der Letztverbraucher, die die Netzausbaukosten tragen.
Die Bundesnetzagentur setzt das Hochlaufentgelt fürs Wasserstoffkernnetz auf 25 Euro/Kilowattstunde/Stunde/Jahr fest. Für die Höhe des Entgeltes gab es während der Konsultationsphase Kritik aus Industrie und Verbänden. Sie warnen vor hohen Einstiegshürden.
Der Übertragungsnetzbetreiber hat in seinem Gebiet bis 2029 insgesamt mehr als 90 Projekten mit 35 Gigawatt einen Netzanschluss für verschiedene Erzeuger und Verbraucher zugesagt, darunter knapp 12 Gigawatt für Speicher. Doch mehr als doppelt soviele sind noch offen und haben kaum Aussichten auf einen Projektstart vor 2029. Grundsätzlich wünscht sich 50 Hertz ein alternatives Verfahren, da das Windhund-Prinzip den Bedürfnissen von Energiewende und Stromversorgung nicht gerecht werde.
Mit 22,1 Prozent lag Solarstrom knapp vor der Kernenergie, die auf 21,8 Prozent Anteil an der Stromerzeugung im Juni kam. In mindestens 13 EU-Länder erreichten neue Monatsrekorde bei der Solarstromerzeugung.
Weltweit sind im vergangenen Jahr nach dem Bericht der Agentur 582 Gigawatt an Erneuerbaren-Anlagen hinzugekommen. Bei gleichbleibender jährlicher Wachstumsrate wird das Ziel einer installierten Gesamtleistung von 11,2 Terawatt bis 2030 nicht erreicht werden.