Vor allem Wertminderungen im Geschäft mit privaten und gewerblichen Anlagen machen dem Photovoltaik-Unternehmen zu schaffen. Der Umsatz ging im ersten Halbjahr nach vorläufigen Zahlen um etwa zehn Prozent zurück.
Der Hersteller von Batteriespeichern kooperiert mit Rabot Energy, um Betreibern von Stecker-Solar-Geräten den dynamischen Stromtarif „SunEnergy Dynamic“ anzubieten. Für Sunlit Solar ist es ein Schritt vom Hardware-Produzenten zu einem Anbieter ganzheitlicher Energielösungen.
Sogenannte Photovoltaik-Balkonanlagen lassen sich auch an anderen Orten verwenden. Der Hersteller aus Sand am Main bietet steckfertige Mini-Photovoltaik-Anlagen nun auch für Carport oder Flach- und Trapezblechdächer an.
Zwischen Januar und Mai fielen 28 Prozent der potenziellen Photovoltaik-Erzeugung in Deutschland in Zeiten mit negativen Börsenstrompreisen. Diese Entwicklung wird sich wohl auch in den kommenden Jahren noch deutlich verschärfen, da der Zubau von Batteriespeichern deutlich langsamer vorankommt als jener der Photovoltaik, wie das Update des „Renewables Power Market Report 2025“ von Enervis zeigt.
Der Anbieter von Photovoltaik-gestützter gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung und der wettbewerbliche Messtellenbetreiber haben bereits zehn Projekte gemeinsam umgesetzt. Nun haben sie eine strategische Partnerschaft vereinbart, die das bisherige Volumen bis Ende kommenden Jahres in etwa verzehnfachen soll.
Trotz der Verwerfungen im Bereich Modulpreise erwarten Frank Jessel und Michael Harre von Baywa re nicht, dass Systemkosten weiter signifikant sinken. Daher sei jetzt der Moment, in eine Photovoltaik-Anlage zu investieren. Die Nachfrage im Privatkundensegment wird vermutlich trotzdem noch etwas verhalten bleiben.
Das Land hat im zweiten Quartal 2025 weitere 1,35 Gigawatt an Photovoltaik-Anlagen zugebaut. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung stieg damit auf 24,85 Gigawatt.
Der Münchner Konzern muss seine Erwartungen für das laufende Jahr zurückschrauben. Ein Grund ist auch, dass die erhoffte Erholung bei der Polysilizium-Nachfrage noch auf sich warten lässt.
Verschiedene regulatorische Neuerungen schließen das Fenster für reine Marktspeicher. Die Entwicklung verlagert sich auf Co-Location-Batteriespeicher, die einer zunehmend komplexen Optimierung folgen, wie die Diskussionen auf dem “Battery Business Development Forum” in Frankfurt am Main zeigten.
Mit ihrem Zusammenschluss wollen die beiden Unternehmen künftig den Gewerbeimmobiliensektor und die Wohnungswirtschaft gezielt mit Lösungen ausstatten. Node Energy kümmert sich dabei um die Gewerbekunden und Metergrid übernimmt die Mieterstrommodelle.