Aleasoft Energy Forecasting gibt an, dass die höheren Durchschnittstemperaturen in den wichtigsten europäischen Strommärkten in der vergangenen Woche zu einem Anstieg der Stromnachfrage und der Preise geführt haben. Frankreich und Deutschland stellten unterdessen neue Rekorde für die an einem einzigen Tag im August produzierte Solarstrommenge auf.
Seit diesem Monat wird die Photovoltaik-Anlage in den Alpen zur Unterstützung der Netzstabilität beitragen. Sie ist Teil des Pilotprojekts „PV4Balancing“ des Netzbetreibers Swissgrid.
Das Produkt ist aktuell als 450- oder 800 Watt-Version erhältlich. Ein ergonomischer Griff auf der Rückseite ermöglicht Sungrow zufolge eine schnelle Installation durch nur eine Person, die dank des Plug & Play-Setup in nur drei Schritten abgeschlossen ist. Die Kosten für die größere Version liegen bei 149 Euro.
Im vierten Quartal will das israelische IPP-Unternehmen mit dem Bau von zwei Speichern mit insgesamt 100 Megawatt beginnen. Die Inbetriebnahme soll dann im ersten Quartal 2027 erfolgen.
Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) hat seine Branchenstudie für 2025 veröffentlicht. Nach Jahren starken Wachstums erlebte der Markt 2024 einen massiven Einbruch. Für das laufende Jahr gibt es aber Anzeichen für eine Erholung.
Nach wiederkehrenden Aussagen der Bundesministerin, die sich gegen erneuerbare Energie richteten, fordert die DGS von Wirtschaftsministerin Reiche ein Bekenntnis zum Klimaschutz, zur Photovoltaik, klare Ausbauziele, Investitionssicherheit und ein Ende fossiler Großprojekte.
Die Landesregierung sowie Verbände, Unternehmen und Genossenschaften der Wohnungswirtschaft unterzeichneten eine Absichtserklärung. Man wolle Mieterstrommodelle und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung in die Unternehmensstrategien integrieren. Außerdem wolle man Informations- und Beratungsangebote schaffen.
Der Verteilnetzbetreiber der Region Reutlingen will sein Gebiet vor Netzüberlastung schützen und erlaubt daher teilweise nur noch Nulleinspeiser-Anlagen. Es brauche erst neue Ortsnetzstationen, ehe wieder überall der Netzanschluss von neuen Photovoltaik-Anlagen mit Einspeisung erfolgen kann.
Chinas gemeldeter 7-Milliarden-US-Dollar-Plan zum Abbau von Überkapazitäten bei Polysilizium könnte Waferhersteller dazu veranlassen, kostengünstigere Materialien zu horten und die Preise in die Höhe zu treiben, wobei Zell- und Modulhersteller eher bereit wären, Preiserhöhungen zu akzeptieren, erklärt Xin You, Senior Market Analyst bei S&P Global, gegenüber pv magazine.
Die Zuschlagswerte bewegten sich zwischen 4,00 und 6,26 Cent pro Kilowattstunde und lagen damit deutlich unter dem Höchstwert. Die Ausschreibungsrunde im Juli war allerdings weniger stark überzeichnet als noch im März. Gerade einmal 19 gültige Gebote erhielten am Ende keinen Zuschlag.