Die Bundesnetzagentur erhielt Gebote für mehr als 2000 Megawatt in der Innovationsausschreibung, an der unter anderem Erneuerbaren-Anlagen mit Speichern teilnehmen können. Die Zuschlagswerte für die kombinierten Photovoltaik-Speicher-Projekte liegen zwischen 5,00 und 6,39 Cent pro Kilowattstunde.
Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen haben im ersten Halbjahr mehr als 100 Terawattstunden zur öffentlichen Nettostromerzeugung beigetragen, wie die Auswertung von Energy-Charts vom Fraunhofer ISE zeigt. In der gesamten EU ist demnach vor allem die Erzeugung von Solarstrom auf dem Vormarsch.
Mehr als 1600 Ladepunkte in Deutschland sollen in das Pilotprojekt einbezogen werden. Die Besitzer von Elektroautos können so auch von den niedrigen Börsenstrompreisen unterwegs profitieren.
Mehr als 2600 Kilometer unterirdische Stromleitungen sollen mit dem Geld finanziert werden. Insgesamt ermöglicht der Kredit dem Energieversorger Investitionen von über 700 Millionen Euro bis 2028.
In Münster sollen Mieter der LEG nach dem Einbau von Wärmepumpen deutlich mehr für Wärme zahlen – doch schuld daran ist nicht die Wärmepumpe selbst.
Im Juni kamen weitere 141 Stunden mit negativen Börsenstrompreisen hinzu. Der Wert lag nur marginal unter dem Rekord vom Mai. Allein im ersten Halbjahr gab es fast soviele Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen wie im gesamten Jahr 2023.
Die Forscher schlagen vor, dass die öffentliche Hand eine solare Grundversorgung für alle schafft, um die Energieautonomie zu steigern, soziale Gerechtigkeit zu schaffen und weitere Investitionen in erneuerbare Energien zu fördern. In der Schweiz sollen es 500 Watt pro Person sein, wofür ein Drittel aller Dächer in der Schweiz mit einer Photovoltaik-Anlage versehen werden müsste. Innerhalb von fünf Jahren wäre das Modell umsetzbar.
Viele Investoren warten auf die beihilferechtliche Genehmigung der höheren Vergütung aus dem „Solarpaket 1“ für Agri-Photovoltaik. Doch Metavolt zeigt Wege, wie es auch ohne diese Regelung gelingen kann, eine wirtschaftliche Lösung zu finden.
Das Land Baden-Württemberg und der Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke als Hauptanteilseigner des Konzerns haben zugesagt, Bezugsrechte in einem Volumen von jeweils 1,5 Milliarden Euro auszuüben. Für den Zeitraum 2025 bis 2027 plant EnBW Bruttoinvestitionen von knapp 26 Milliarden Euro in den Umbau des Energiesystems.
Das niederländische Unternehmen konzentriert sich auf Behind-the-Meter-Projekte, bei den Photovoltaik-Anlagen, Speicher, Wärmeerzeuger und Ladeinfrastruktur intelligent verknüpft werden. Das eigens entwickelte, softwaregesteuerte Energiemanagementsystem und die gewerblichen Batteriespeicher wird Iwell bis 2028 auch in der gesamten DACH-Region anbieten.