Die Internationale Energieagentur geht davon aus, dass die weltweiten Zuwächse im Photovoltaik-Bereich bis 2035 durchschnittlich 540 Gigawatt pro Jahr betragen werden. Das geht aus ihrem Bericht „World Energy Outlook 2025” hervor.
Bereits im Oktober stellte das Photovoltaik-Unternehmen einen Insolvenzantrag. Grund dafür seien vornehmlich die politischen Verzögerungen und Ankündigungen. Dies habe Auftragserteilungen verhindert.
Statkraft nimmt ein Hybrid-Kraftwerk aus der Innovationsausschreibung 2023 in Betrieb. Die Anlage in Sachsen-Anhalt hat 46 Megawatt Photovoltaik-Leistung und 57 Megawattstunden Speicherkapazität.
Das britische Unternehmen kooperiert mit Energy Metering Germany, dem wettbewerblichen Messstellenbetreiber von Octopus Energy. Die Leitung von Calisen Deutschland übernimmt der frühere EnBW-Manager Claus Fest.
Die 87-Megawatt-Freiflächenanlage soll über ein PPA ein namentlich nicht genanntes Unternehmen beliefern. Der portugiesische Energiekonzern betrachtet das Projekt als Fundament für weiteres Wachstum auf dem deutschen Markt.
Der Finanzierungspartner für Photovoltaik, Wärmepumpen und Wallboxen bietet nun auch ein Energiemanagementsystem und einen dynamischen Stromtarif. Mit „Cloover Energie“ sollen lokale Installateurspartner bessere Karten im Wettbewerb mit überregionalen Konkurrenten haben.
Das Unternehmen schließt sich mit Onvis zusammen, der bereits zuvor als Otovo USA auftretenden Neugründung von Ex-Sunnova-Chef John Berger. Dieser wird neuer CEO, Otovo-Gründer Andreas Thorsheim wird Chief Product Officer.
Über zwei Jahre lang testeten die Partner, wie sich Fahrzeuge im Alltag bidirektional laden lassen, wie viel Energie tatsächlich aus dem Auto ins Haus geladen wird und wie die Gewohnheiten der Nutzer den Nutzungsgrad der bidirektionalen Funktion beeinflussen.
Es wird voraussichtlich vier Monate dauern, um eine neun Kilometer lange Mittelspannungsleitung in Wickede-Echthausen zu erneuern. In der Zeit soll die Stromversorgung über Stromaggregate gesichert werden und Photovoltaik-Anlagen in dem Gebiet abgeschaltet werden. Die Betreiber von etwa 100 Photovoltaik-Anlagen sind betroffen. Westnetz prüft eine Entschädigung.
Solation und der Gewerbeimmobilienverwalter Kriton haben für das Bürgerhaus Chemnitz eine gemeinschaftliche Gebäudeversorgung umgesetzt. Die beiden Unternehmen sehen darin eine standardisierte Lösung, die sich ohne Investitionsaufwand für die Eigentümer umsetzen lässt.