Das Unternehmen wird künftig gemeinsam mit der Q Energy France SAS zur Holdinggesellschaft Q Energy Solutions SE gehören. Die Gruppe will in Europa Lösungen für Photovoltaik, Windkraft, Energiespeicher und grünen Wasserstoff anbieten und verfügt eigenen Angaben zufolge über ein Projektportfolio von zwölf Gigawatt.
Der angestrebte Ausbaupfad bleibt hinter den Verpflichtungen des Pariser Klimaschutzabkommens und hinter dem Verfassungsgerichtsurteil zurück. Wer wirklich das 1,5-Grad-Ziel einhalten will, muss schon 2035 komplett klimaneutral werden. Um das zu erreichen müsste die Poltik den Pfad nochmals anpassen.
Im Vergleich zum Vormonat hat der Zubau von nach dem EEG geförderten Photovoltaik-Anlagen damit wieder zugelegt. Beim Mieterstrom allerdings ist die Zahl der angemeldeten Anlagen weiter zurückgegangen.
Statt 15 Millionen Elektroautos werden 2030 nur 10,5 Millionen Fahrzeuge zugelassen sein, erwartet die Unternehmensberatung. Schuld darin sei unter anderem der schleppende Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Für das ausgeschriebene Photovoltaik-Volumen von 1.126 Megawatt gingen Gebote von zusammen 714 Megawatt ein. Die Teilnehmer kalkulieren mit höheren Preisen als in der letzten Ausschreibungsrunde.
Die Hersteller arbeiten intensiv daran, die Fertigungskapazitäten auszubauen. Allerdings müsse die Bundesregierung schnell den nötigen rechtlichen Rahmen schaffen, um Wärmepumpen zur Standardtechnologie in Gebäuden zu machen.
Die Technologien und Konzepte für Floating PV sind ausgereift, berichten Experten – auch für Anlagen, die nearshore oder offshore im Meer verankert werden. Allerdings muss der Entwurf zur EEG-Novelle bei schwimmender Photovoltaik nachgebessert werden.
Die Produktionskapazität von Trina Solar für die Vertex-Serie erreicht dieses Jahr zehn Gigawatt. Die Effizienz der neuen Vertex-S-Module liegt bei bis zu 21,8 Prozent.
Einer Studie des DIW zufolge bedeutet ein ungeplanter Ausfall bestehender Meiler ein großes Versorgungsrisiko für die Schweiz. Mit einem beschleunigten Photovoltaik-Ausbau wird das System resilienter, so die Experten.
Eine Studie von Lichtblick zeigt, dass das Energiewende-Potenzial von Ein- und Zweifamilienhäusern bislang nur zu einem Bruchteil ausgeschöpft ist. Bei Umstieg auf Wärmepumpen und Elektroautos könnten Haushalte mit Photovoltaik vier Fünftel ihres gesamten Energiebedarfs selbst erzeugen.