Nach Photovoltaik-Dach- und Freiflächenanlagen hat die Behörde auch für Projekte in den Innovationsausschreibungen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Höchstwerte um bis zu 25 Prozent zu erhöhen. In letzten Innovationsausschreibung gab es nur ein Gebot und Zuschlag, was sich mit den höheren Preisen wieder ändern soll.
Ein halbes Jahr nach der Ankündigung können die Konzerne jetzt loslegen. Sie wollen Großserienfertigung für Kathodenmaterialien und Vorläufermaterialien in Europa aufbauen. Allerdings sind weder der Name für das Joint Venture noch der Produktionsstandort gefunden.
Mehr als 750 Investoren haben sich auf der Plattform „Econeers“ bereits gefunden. Noch bleiben einige Tage Zeit, wobei eine Investition ab 250 Euro in den Hersteller von Photovoltaik-Dachziegeln möglich ist.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller hat im vergangenen Jahr eine Produktionsmenge von 321 Megawatt erreicht und lag damit im Plan. Doch der weitere Ausbau in Gigawatt-Dimensionen läuft bereits. Dabei helfen Meyer Burger zwei weitere Abnahmevereinbarungen mit großen Kunden. Beim EU Innovationsfonds hat sich das Unternehmen zudem um eine Förderung in dreistelliger Millionenhöhe beworben. Die Entscheidung dazu soll im Sommer fallen.
Das Berliner Start-up will mit dem frischen Kapital sein Geschäft weiter ausbauen und auch stärker Photovoltaik-Anlagen im europäischen Ausland ins Visier nehmen. An der kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde beteiligten sich alle Bestandsinvestoren und dazu Point Nine Capital, das nun neuer Hauptinvestor bei Ampere Cloud ist.
Das Flächenproblem der Photovoltaik sorgte wieder für eine mutige Vision: Photovoltaik auf Masten entlang von Autobahnen. Dabei entstünde ganz nebenbei ein riesiges DC-Smart-Grid. Wenn es mutig genug umgesetzt wird, vielleicht sogar in ganz Europa.
Die Zeichen in der Schweizer Photovoltaik-Branche stehen auf Wachstum. Viel Hoffnung wird in die Erzeugung von Winterstrom durch alpine Photovoltaik-Kraftwerke gesetzt. Zudem gibt es neuerdings auch Auktionsrunden für Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz, deren erste Ergebnisse auf der 21. Schweizer Photovoltaik-Tagung verkündet wurden.
Der Energiekonzern hat einen Ergebnissprung bei erneuerbaren Energien verzeichnet. Der Ausbau erfolgt vor allem im Ausland. Nach eigenen Angaben investierte RWE 2022 netto 4,4 Milliarden Euro in mehr als 30 Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit 2,4 Gigawatt Gesamtleistung.
Seit 1. März können Kunden bei dem Berliner Start-up ihre Photovoltaik-Anlage, den Speicher und die Wallbox nicht mehr nur mieten, sondern auch kaufen. Dies ist auch ohne Anzahlung möglich und es bleiben sechs Monate Zeit, sich endgültig für eine Option zu entscheiden.
Der deutsche Komponentenhersteller und englische Start-up haben eine Absichtserklärung zur Kommerzialisierung der Technologie geschlossen. Derzeit läuft die Machbarkeitsstudie zum Aufbau einer Fertigung.