Das US-Unternehmen wird mit der Übernahme von Flisom seine Produktionskapazität verdreifachen – allerdings auf sehr geringem Niveau. Die Produktionsanlage im Forschungs- und Entwicklungszentrum von Ascent Solar hatte bislang ein Volumen von fünf Megawatt
Der polnische Photovoltaik-Anbieter BP2 hat eine Liefervereinbarung mit Arcelor Mittel geschlossen. Der Konzern wird nun seinen „XCarb“-Stahl für die Herstellung der Solarmodule für das Photovoltaik-Systems liefern. Der Stahl ist dabei zu mindestens 75 Prozent aus Schrott gewonnen und mit 100 Prozent erneuerbarer Energie hergestellt worden.
Das Ziel der Gründer ist es, den Kauf und Verkauf von vielen Komponenten, darunter auch Solarmodulen, Montagesystemen, Speichern oder Photovoltaik-Wechselrichtern zu erleichtern. Die E-Commerce-Plattform ist seit knapp zwei Jahren verfügbar und mittlerweile verzeichnet sie mehrere tausend Transaktionen im Erneuerbaren-Bereich pro Monat, wie Geschäftsführer Rohit Sodha im Gespräch mit pv magazine erklärt.
Tobias Brandis, Geschäftsbereichsleiter für Polysilizium bei Wacker Chemie, erläutert das Umfeld zum Wiederaufbau einer Photovoltaik-Wertschöpfungskette zur Produktion von Solarmodulen. Die Subventionspolitik der USA hat die Europäische Union wachgerüttelt, doch einige Regelungen reichen noch nicht aus. Außerdem bereitet der hohe Strompreis großes Kopfzerbrechen.
Die Europäische Kommission prüft derzeit Italiens neue Vorschriften für die Agri-Photovoltaik. Darin wird festgelegt, welche „innovativen Agrar-Photovoltaik-Systeme“ Anspruch auf einen Zuschuss aus dem 1,1 Milliarden Euro schweren Förderprogramm der italienischen Regierung haben.
Ab 2025 will das Photovoltaik-Unternehmen am Hauptsitz in Niestetal über eine Produktionskapazität von 40 Gigawatt für seine Wechselrichter und Speicher verfügen. Dies ist eine Verdopplung der aktuellen Produktionskapazität und wird rund 200 neue Jobs schaffen.
Für die vierte Runde der Ausschreibung Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einem aufgerufenen Volumen von 1500 Megawatt ist die Frist für die Einreichung der Gebote auf den 7. Juli festgelegt worden. Für die Auktion „Photovoltaik auf Gebäuden“ mit einem ausgeschriebenen Volumen von 800 Megawatt ist der 23. Juni der Stichtag. Die beiden Ausschreibungsunterlagen enthalten nähere Angaben zur finanziellen Absicherung der Projekte.
Mit dem Erwerb von Gespa will die Tochtergesellschaft des tschechischen Energiekonzerns CEZ seine Position im deutschen Markt für Photovoltaik-Dachanlagen stärken. Gespa bietet dabei das komplette Portfolio von der Finanzierung über die Entwicklung bis zur Installation und Betriebsführung der Photovoltaik-Anlagen an.
Aktuell stehen zwei mündliche Verhandlungstage an. Elf Energieversorger reichten im Januar 2021 Nichtigkeitsklagen gegen die Freigabe der Übernahme von Innogy durch Eon ein, weil sie dadurch Wettbewerbsnachteile sehen.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller und die Freiburger Forscher haben die effiziente Farbgebung für Solarmodule weiterentwickelt. Die farbigen Solarmodule sollen bis zu 94 Prozent der Leistung im Vergleich zu herkömmlichen schwarzen Photovoltaik-Produkten erreichen.