Der Aufsichtsrat hat das Mandat des bisherigen Vorstandssprechers bis Ende Juni 2028 verlängert. Seit 2018 ist der 55-jährige Ingenieur in dieser Funktion und hat das Photovoltaik-Unternehmen durch schwierige Zeiten manövriert.
Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn des Münchner Konzerns werden wohl geringer ausfallen. Grund für die Anpassung sind eine anhaltend schwache Nachfrage in vielen Bereichen sowie niedrigere Preise, unter anderem bei Polysilizium für die Photovoltaik-Industrie.
Ein fehlendes Relais bei einigen Deye-Wechselrichtern für Balkon-Photovoltaik-Module sorgte in jüngster Vergangenheit für Aufsehen. Eine schnelle Lösung schlug der Hersteller bereits vor. Ob die auch bald in den Einsatz kommen darf, bleibt fraglich. Ein großes Ärgernis für Händler. Für Endkunden geht zunächst keine große Gefahr aus.
Die frischen Mittel will das bayerische Unternehmen nutzen, um vorwiegend Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von zwei Gigawatt in den nächsten fünf Jahren in Deutschland zu realisieren. Dazu braucht es unter anderem auch mehr eigene EPC-Kapazitäten.
Das Lademanagement zielt darauf, die verfügbaren Kapazitäten bestmöglich zu nutzen und Überlasten vorzubeugen – ohne den Betrieb der Zustellflotte einzuschränken. Alle am Netzanschlusspunkt angeschlossenen Lasten werden über die IoT-Plattform der Eon-Tochter überwacht, vernetzt und gesteuert.
Die EU-Bank erhöht ihren Beitrag für die Green-Deal-Industriestrategie damit um 15 Milliarden Euro. Die zusätzlichen Mittel sollen Investitionen von mehr als 150 Milliarden Euro mobilisieren – unter anderem in die europäische Photovoltaik-Fertigung.
Die Systeme sollen zuerst in LKW von Nikola eingesetzt werden. Bosch investiert im Zeitraum von 2021 bis 2026 insgesamt 2,5 Milliarden Euro in Wasserstoff-Technologien.
Die Fernleitungsnetzbetreiber haben einen ersten Planungsstand für ein Wasserstoffkernnetz der Bundesnetzagentur und dem Bundeswirtschaftsministerium übergeben. Verteilnetzbetreiber können sich jetzt einschalten und Stellungnahmen dazu abgeben. Im Herbst soll der Plan für das Rückgrat des Wasserstoffnetzes finalisiert sein.
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es bezogen auf die Zahl der Haushalte die meisten Balkonsolar-Anlagen. Das zeigt die aktualisierte Datenbank der Agentur für Erneuerbare Energien. In absoluten Zahlen steht Nordrhein-Westfalen an der Spitze.
Elli ist eine Marke von Volkswagen und soll im europäischen Energie- und Batteriemanagement-Geschäft etabliert werden. Los geht es mit einem Pilotprojekt, bei dem die Energie eines stationären Batteriespeichers vermarktet wird. Er besteht aus 28 Batteriesystemen und 34 Zellmodulen aus Elektroautos von Volkswagen.