Vor vier Jahren hat der Ölkonzern den Allgäuer Hersteller für Photovoltaik-Heimspeicher gekauft. Nun wird Medienberichten zufolge ein neuer Investor und mindestens Mehrheitseigner gesucht.
Otovo hat untersucht, wie attraktiv die Bedingungen in den einzelnen Bundesländern, Landkreisen und kreisfreien Städte sind. Beim Ranking hat das Unternehmen neben den Sonnenstunden auch Kriterien wie die verfügbaren Installationsbetriebe oder das Kostenniveau herangezogen.
Der EU-gestützte Cleantech-Finanzierer will das in einer Private-Placement-Runde eingeworbene Eigenkapital für neue Investments sowie für seine Portfoliounternehmen nutzen. EIT Innoenergy gehört zu den treibenden Kräften der European Solar Photovoltaic Industry Alliance (ESIA).
Der Abnahmevertrag hat über die Laufzeit von zehn Jahren ein Volumen von insgesamt 150 Gigawattstunden. Der Strom stammt aus dem 13-Megawatt-Bürgersolarpark Kraiburg am Inn.
Mit der Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 will das Solarforschungsinstitut anderen Fraunhofer-Instituten eine Vorlage geben. Die Fraunhofer-Gesellschaft will bis 2030 klimaneutral werden.
Das Unternehmen investiert dafür am Stammsitz bei Kassel insgesamt zwölf Millionen Euro. Rund 50 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. SMA will in der neuen Fertigung Leiterplatten für Solar- und Batterie-Wechselrichter herstellen.
Das Berliner Unternehmen will Handwerker künftig mit Solarmodulen, Speichern und anderem Photovoltaik-Equipment versorgen. Zudem sollen die Installateure bei der Planung, dem Netzanschluss und der Kundengewinnung unterstützt werden – aber diese Services befinden sich Enpal zufolge noch in der Testphase.
Mehr als die Hälfte des in Deutschland erzeugten Stroms in den ersten sechs Monaten stammte aus Erneuerbaren-Anlagen. Zugleich exportiert Deutschland weiterhin mehr Strom als es importiert, wenngleich der Exportüberschuss schmilzt.
Jeder dritte Haushalt in Deutschland verwendet Energiewende-Technologien wie Photovoltaik, Wärmepumpe oder Solarthermie. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der KfW hervor.
Aira will seine Wärmepumpen künftig auch in Deutschland vertreiben und verspricht Hauseigentümern die Inbetriebnahme innerhalb von 30 Tagen ab Bestellung. Das Angebot gilt zunächst nur in Berlin und Brandenburg, soll aber in den nächsten Monaten auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.