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Märkte

14 BDEW-Handlungsempfehlungen für mehr und größere Prosuming-Anwendungen

Bislang ist das Potenzial für Prosuming in Deutschland nicht einmal ansatzweise gehoben, da die regulatorischen Bedingungen solche Modelle erschweren. Vorschläge zur Verbesserung reichen von der Einführung des Rechts auf „kollektive Eigenversorgung“ über rechtliche Vereinfachungen und bessere Netzintegration bis hin zu Bereitstellung von Flexibilitäten und Smart Metern.

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pv magazine spotlight für Solar Fabrik: Neues Modul im alten Format für alle Fälle

Solar Fabrik stellt ein Modul in neuem altem Format vor, das auch für schneereiche Gebiete und bald auch für Überkopfverglasung geeignet ist. Die pv magazine Jury zeichnet es als pv magazine spotlight aus.

Geänderte Prioritäten: Qcells verlässt den australischen Markt

Das koreanische Photovoltaik-Unternehmen hat diese Woche sein lokales Team über die Schließung der australischen Tochtergesellschaft informiert. Die Entscheidung spiegelt den harten Kampf um den australischen Solarmarkt und die strategische Entscheidung des Unternehmens wider, sich auf die USA, Europa und seinen Heimatmarkt Korea zu konzentrieren.

Balkonkraftwerke für 4.100 Euro pro Stück – hohe Kosten durch Brandschutz

Guerilla-PV-Anlagen, also auch Photovoltaik-Balkonmodule sollten eigentlich einfach und günstig in der Anwendung sein. Die Module sollen durch geringen Aufwand, am besten durch die Bewohner selbst angebracht werden. Die Materialkosten sind bei so einem Vorhaben mit wenigen hundert Euro überschaubar. Jedoch verlieren Hausverwaltungen durch den Guerilla-Ansatz die Kontrolle darüber, was an ihren Balkonen angebracht wird. Es gibt auch kritische Stimmen, die sagen, dass dadurch Vorgaben zur Sicherheit nicht immer eingehalten werden. In Gera installierten nun nicht die Bewohner, sondern eine Wohnungsbaugenossenschaft 50 Photovoltaik-Balkonanlagen. Das Einhalten aller Vorgaben sorgte für einen stolzen Preis. Wir haben uns die einzelnen Posten angesehen.

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SASV droht mit Klage gegen Meyer Burger – Unternehmen weist Vorwürfe als haltlos zurück

Einige Aktionäre fühlen sich von der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat des Photovoltaik-Herstellers getäuscht. Konkret geht es um den behaupteten Technologievorsprung und einen mit DESRI geschlossenen Abnahmevertrag. Meyer Burger weist die Anschuldigungen als haltlos zurück und behält sich ebenfalls rechtliche Schritte vor.

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NZIA: Sind die Resilienz-Auktionen für europäische Modulhersteller nur ein Papiertiger?

Die EU-Kommission wollte es den USA gleichtun und über ein Wirtschaftsförderungsprogramm eine heimische Produktion an Technologien für die Energiewende aufbauen. Ein Jahr lang haben die Mitgliedstaaten verhandelt. Das Ergebnis könnte sich für die Hersteller von Photovoltaik-Modulen als Papiertiger erweisen. Zumindest lassen die Vorgaben für sogenannte Resilienz-Auktionen für heimische Modulproduzenten nicht den große Wurf erkennen. Etwas Hoffnung steckt noch in der Entscheidung zur finalen Umsetzung und dem Gestaltungsspielraum der Mitgliedstaaten.

Festpreis-PPA: Vattenfall liefert Solarstrom an Evonik

Jährlich rund 120 Gigawattstunden aus zwei Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Schleswig-Holstein werden für die Dekarbonisierung der Chemieproduktion fließen. Vattenfall und Evonik schlossen dazu einen Stromliefervertrag mit zehn Jahren Laufzeit und fest vereinbarten Konditionen.

Verkaufsstart für KI-gesteuertes Energiemanagement-System „AI.leen“

Das selbstlernende System wird mit einem flexiblen Stromtarif und einem Tarif für Direktvermarktung angeboten. Dies soll für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen ab ungefähr fünf Kilowatt Leistung eine Kombination aus Energiemanagement, einem dynamischen Bezugstarif und dem Zugang zur Strombörse bieten.

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Umfrage: 70 Prozent bewerten Solarparks in ihrer Nähe positiv

Eine vom Energiekonzern Eon beauftragte Umfrage ergab eine überraschend hohe Akzeptanz für „die Energiewende vor der eigenen Haustür“. Auch Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen genießen demnach große Zustimmung.

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Dynamische Stromtarife: Künstliche Intelligenz senkt Beschaffungsrisiko für Stromanbieter

Mit dem Aufkommen von dynamischen Stromtarifen ändert sich das Marktumfeld für Stromanbieter. Diese werden ihre Berechnungsgrundlagen für einen strategisch klugen Stromeinkauf ändern müssen. Wissenschaftler des Fraunhofer IOSB-AST programmierten für die Stadtwerke Erfurt eine künstliche Intelligenz, die dabei helfen soll, die Strombedarfe im Umfeld von dynamischen Stromtarifen korrekt vorherzusagen.

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