Der Freistaat erhöht die jährliche Höchstgrenze von aktuell 70 auf 200 Photovoltaik-Freiflächenanlagen pro Jahr. Der Zubau von Dachanlagen soll ebenfalls weiter forciert werden.
Der Autobauer hat 2018 im sächsischen Kamenz eine zweite Batteriefabrik aufgebaut. Der Konzern investiert mehr als eine Milliarde Euro in den Aufbau eines globalen Batterie-Produktionsverbundes.
Ohne staatliches Eingreifen würde die Ökostromumlage 2021 nach den Berechnungen des Think Tanks auf 8,6 Cent pro Kilowattstunde steigen. Selbst wenn die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung wie vorgesehen vollständig für die Minderung der Umlage eingesetzt werden, klettert sie immer noch auf 7,1 Cent.
Interview: Aufgrund des Lockdowns infolge des Corona-Virus ist die finanzielle Situation vieler Unternehmen angespannt. Damit fehlen die Offtaker für PPA-Projekte. Christine Lauber und Bassam Darwisch von Vattenfall sind dennoch überzeugt, dass dies nur eine kurzfristige Tendenz ist und Unternehmen an ihren Nachhaltigkeitszielen festhalten. Auch die gefallenen Energiepreise sind kein langfristiges Problem. Eine Vorbereitung auf die pv magazine Roundtable.
Die italienische Regierung hat die Steuervergünstigungen für Gebäudesanierungen und Projekte zur energetischen Aufwertung – möglicherweise einschließlich Photovoltaik-Dachanlagen mit Speichern – auf 110 Prozent angehoben. Die neue Maßnahme ist Teil des Decreto Rilancio, eines Richtlinienpakets zur Wiederbelebung der italienischen Wirtschaft als Reaktion auf die Covid-19-Krise.
Eine Analyse von Aurora Energy Research zufolge können Photovoltaik und Windenergie bis 2040 zusammen 1800 Terawattstunden pro Jahr liefern. Das sei das Dreifache des heutigen Strombedarfs. Allerdings müssten dafür die politischen Rahmenbedingungen angepasst werden.
Kein einziges Gebot für einen Windpark war bei der April-Runde der technologieübergreifenden Auktion bei der Bundesnetzagentur eingereicht worden. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,33 Cent pro Kilowattstunde.
Mit einem festen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne wird 2021 der nationale Emissionshandel starten, daraus entstehende Einnahmen können zur Entlastung der EEG-Umlage eingesetzt werden. Mit diesen beiden Beschlüssen setzte das Bundeskabinett den im Vermittlungsausschuss erreichten Kompromiss um.
Die Internationale Energieagentur rechnet zwar für 2020 mit dem ersten Rückgang beim Zubau von Photovoltaik, Windkraft und anderen Erneuerbaren seit 20 Jahren. Im nächsten Jahr sei jedoch insgesamt von einer Erholung auf das Niveau von 2019 auszugehen.
Der Start der Produktion mit 400 Megawatt Jahreskapazität soll im ersten Quartal 2021 beginnen. In dem neuen Werk sollen 370 Watt-Module mit Halbzellen, großen Wafern und 9 Busbars hergestellt werden.