Der gesamte Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im ersten Quartal auf 3457 Petajoule gesunken. Mit Ausnahme der Erneuerbaren waren alle Energieträger von der rückläufigen Verbrauchsentwicklung betroffen.
Der Ökostromanbieter fürchtet erhebliche Einschränkungen im Wettbewerb durch die Fusion der beiden deutschen Energieriesen. Wenn die Klage von Naturstrom erfolgreich ist, müsste die EU-Kommission die Freigabe zurückziehen und erneut kartellrechtlich prüfen.
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wollte eine Anschlussregelung Photovoltaik-, Wind- und Bioenergieanlagen erreichen, deren EEG-Vergütung ausläuft. Der Wirtschaftsausschuss hat den Antrag jedoch abgelehnt. Mit Blick auf den 52-Gigawatt-Deckel für die Photovoltaik fordert der Bundesverband Solarwirtschaft jetzt eine Fraktionseinbringung im Eilverfahren.
Im Rahmen von Einspeisemanagement-Maßnahmen konnten rund 2,8 Prozent der erzeugten erneuerbaren Energie 2019 nicht den Nutzern zur Verfügung gestellt werden. Das zeigt der Jahresbericht der Bundesnetzagentur.
Wenn Besitzer einer Photovoltaik-Anlage mit Speicher dem Ökostromanbieter Lichtblick einen Teil ihrer Speicherkapazität zum Ausgleich von Netzschwankungen zur Verfügung stellen, sollen für sie keine Stromkosten mehr anfallen. Um dieses Schwarmbatterie-Konzept voranzutreiben, haben Lichtblick und Wegatech jetzt eine Kooperation gestartet.
Der Freistaat erhöht die jährliche Höchstgrenze von aktuell 70 auf 200 Photovoltaik-Freiflächenanlagen pro Jahr. Der Zubau von Dachanlagen soll ebenfalls weiter forciert werden.
Der Autobauer hat 2018 im sächsischen Kamenz eine zweite Batteriefabrik aufgebaut. Der Konzern investiert mehr als eine Milliarde Euro in den Aufbau eines globalen Batterie-Produktionsverbundes.
Ohne staatliches Eingreifen würde die Ökostromumlage 2021 nach den Berechnungen des Think Tanks auf 8,6 Cent pro Kilowattstunde steigen. Selbst wenn die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung wie vorgesehen vollständig für die Minderung der Umlage eingesetzt werden, klettert sie immer noch auf 7,1 Cent.
Interview: Aufgrund des Lockdowns infolge des Corona-Virus ist die finanzielle Situation vieler Unternehmen angespannt. Damit fehlen die Offtaker für PPA-Projekte. Christine Lauber und Bassam Darwisch von Vattenfall sind dennoch überzeugt, dass dies nur eine kurzfristige Tendenz ist und Unternehmen an ihren Nachhaltigkeitszielen festhalten. Auch die gefallenen Energiepreise sind kein langfristiges Problem. Eine Vorbereitung auf die pv magazine Roundtable.
Die italienische Regierung hat die Steuervergünstigungen für Gebäudesanierungen und Projekte zur energetischen Aufwertung – möglicherweise einschließlich Photovoltaik-Dachanlagen mit Speichern – auf 110 Prozent angehoben. Die neue Maßnahme ist Teil des Decreto Rilancio, eines Richtlinienpakets zur Wiederbelebung der italienischen Wirtschaft als Reaktion auf die Covid-19-Krise.