Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das österreichische Unternehmen verzeichnet weiterhin hohe Lagerbestände bei Wechselrichtern und rechnet nicht mit einem baldigen Aufschwung. Daher hat Fronius allein im Juni und Juli 1000 Mitarbeiter entlassen, wobei auch Beschäftigte in Deutschland vom Personalabbau betroffen sind.
Wir haben kürzlich berichtet, dass die Zubauzahlen der Bundesnetzagentur bisher keinen Einbruch im Markt für Photovoltaik-Dachanlagen zeigen, sondern nur eine Größenverschiebung. Doch von Installationsbetrieben hört man etwas anderes und in der Tat ist die Frage, was die Zahlen wirklich aussagen. Im Folgenden hat uns ein Installationsbetrieb Einblick in die Veränderungen bei Neuaufträgen und Abwicklung von Projekten gegeben.
Es geht um den Aufbau von Erzeugungskapazitäten für grünen Wasserstoff sowie einer Transport – und Speicherinfrastruktur. Die Förderung wird zu 70 Prozent vom Bund und zu 30 Prozent von den Ländern getragen.
Die Technologie habe das Potenzial, heutige Klima- und Heizungsanlagen zu ersetzen. In der Kombination beispielsweise mit Photovoltaik bestünde ein großer Vorteil darin, dass sie sehr viel weniger Strom benötigt.
Das vierte Jahr in Folge gab es damit ein Marktwachstum um mehr als 40 Prozent. Insgesamt waren in der Schweiz bis Ende 2023 Photovoltaik-Anlagen mit 6,4 Gigawatt Leistung installiert, mit der mehr als acht Prozent des Schweizer Strombedarfs gedeckt wurde. Für dieses Jahr geht Swissolar von einer weiteren Steigerung des Photovoltaik-Zubaus auf 1800 Megawatt aus.
Dynamische Stromtarife drängen auf den Markt. Doch wie können Verbraucher diese Tarife für sich nutzen, um die eigenen Stromkosten zu optimieren? Solaredge hat eine Lösung und zeigt im Podcast, welche Betriebsarten sich damit abdecken lassen. Besonders die Rolle der Batterie wird dabei neu gedacht.
Eine von den drei Organisationen beauftragte Studie sieht den Kapazitätsmarkt, wie er auch in Deutschland geplant ist, als ungeeignet für einen Strommarkt mit hohem Anteil an Photovoltaik, Wind und anderen Erneuerbaren. Die Auftraggeber warnen vor „Kraftwerksförderprogrammen“ und einem „Förderwettlauf“ zwischen Erneuerbaren und Erdgas- beziehungsweise Wasserstoffkraftwerken.
Das Unternehmen übernimmt unter anderem die Installation von Photovoltaik-Dachanlagen, die Kunden bei Ikea kaufen. In einem schwieriger gewordenen Marktumfeld erfolgte nun eine erste Entlassungswelle.
Lichtblick, Granular Energy und Decarbon1ize kooperieren, um die Funktionstüchtigkeit des Systems von viertelstündlichen, sogenannten granularen Herkunftsnachweisen für Ökostrom nachzuweisen. Dabei wird der komplette Weg von der Ausstellung über die Nutzung bis zur Entwertung beim Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamts dokumentiert.
Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) legte neue Mindeststandards für Photovoltaik-Fabriken zur Konsultation vor. Die strengeren Regeln sollen helfen, veraltete Fabriken stillzulegen und Überkapazitäten einzudämmen.