Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Der Verein Sonnenkraft in Freising hat schon 1993 eine lokale kostendeckende Einspeisevergütung erwirkt und sich für ein deutschlandweites Vergütungsmodell engagiert.
Nach Angaben des Herstellers Prolux Solutions sind 50 Liter und damit rund 10 Prozent des Tankinhalts infolge des Zwischenfalls ausgelaufen. In der Meldung der Kantonspolizei Thurgau war von einem Brand im Keller und 500 Litern die Rede, allerdings gab es wohl nichts zu löschen. Die Chemiewehr musste jedoch die ausgelaufene Elektrolyt-Flüssigkeit binden.
Rund 104 Gigawatt Photovoltaik-Leistung sind nach Aussage des Bundesverbands Solarwirtschaft in Deutschland bereits installiert. Sie decken knapp 15 Prozent des Strombedarfs hierzulande, was sich in den kommenden 10 Jahren noch verdoppeln soll.
Aus der Schublade auf die Überholspur – so konnte der Projektentwickler Vensol seinen neuen Solarpark bei Balzhausen realisieren. Er musste sich dafür um Einspeisekapazität an der „Einspeisesteckdose“ bewerben, einem Konzept, das die Netzbetreiber LEW Verteilnetz und das Bayernwerk getestet haben. Wir diskutieren im pv magazine Podcast die Vorteile des Ansatzes und warum er vorerst nicht wiederholt wird.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Solarcomplex ist aus einer Denkwerkstatt heraus entstanden. Seit 2007 ist es eine Aktiengesellschaft, die im großen Stil Solarparks und Wärmenetze in der Bodenseeregion baut.
Die Initiative „Dein Stromspeicher kann mehr!“ der Berliner Forscher will Besitzer von privaten Photovoltaik-Speichersystemen motivieren, mittels intelligenter Ladestrategie ihren Beitrag zur Vermeidung von Engpässen im Stromnetz an sonnigen Tagen zu liefern. Dies ist der HTW Berlin zufolge mit wenigen Klicks möglich. Weitere positive Effekte: Die Batterien altern langsamer und der Staatshaushalt wird entlastet.
Als Gründe nennt die Bundesnetzagentur den starken Photovoltaik-Zubau und die außergewöhnlich hohe Sonneneinstrahlung im Sommer 2024. Das Gesamtvolumen des Netzengpassmanagements ist 2024 um zwölf Prozent zurückgegangen. Die Kosten lagen um 17 Prozent niedriger als im Vorjahr.
Auf der 23. PV-Tagung in Bern drehte sich viel um die Möglichkeiten, wie Photovoltaik mehr Verantwortung für das Schweizer Energiesystem übernehmen kann. Im Vordergrund stehen dabei die Konzepte für die gemeinsame Nutzung von Solarstrom. Daneben ging es um die Doppelnutzung von Flächen und die ersten Erfahrungen aus realisierten Agri-Photovoltaik-Anlagen oder auch hochalpinen Kraftwerken.
Die von EnBW beauftragte Studie nennt Hebel, mit denen sich das Ziel der Klimaneutralität im Stromsektor bis 2040 auf kostengünstigere Weise erreichen lässt. Die Aurora-Experten schlagen unter anderem vor, die Photovoltaik- und Elektrolyseure-Ausbauziele stark abzusenken. Zudem setzen sie stark auf blauen Wasserstoff.
Borussia Dortmund will auf seinem Stadiondach 11.000 Photovoltaik-Module von JA Solar installieren. Der European Solar Manufacturing Council (ESMC) kritisiert die Wahl des Lieferanten massiv – mit Verweis darauf, dass der Hersteller wegen Verbindungen zu Zwangsarbeit vom US-Markt ausgeschlossen sei.