Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach der veröffentlichten Regelung will die Politik an der direkten Vergütung für Photovoltaik-Mieterstrom festhalten. Die Förderung soll auf jährlich 500 Megawatt beschränkt bleiben und für Photovoltaik-Anlagen bis 100 Kilowatt Leistung gezahlt werden.
In diesem Jahr findet zum dritten Mal der hochrangig besetzte Berlin Energy Transition Dialogue statt. Dort stellten IEA und IRENA ihre Studienergebnisse vor. Im Auftrag der Bundesregierung sollten sie Szenarien erarbeiten, wie das 2-Grad-Ziel weltweit erreicht werden kann.
Die Umlagen und Abgaben müssen für alle Energiearten restrukturiert werden, um die Sektorkopplung voranzubringen. Das erklärte Cornelia Viertl aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf dem 32. Otti-Symposium Photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein.
Nach Berechnungen des Solar Clusters Baden-Württemberg macht die Investition für Handel, Gewerbe und Industrie in Photovoltaik-Anlagen in diesem Jahr noch mehr bezahlt. Ohne Eigenverbrauch sind jährliche Renditen von fünf Prozent möglich – und wenn der Solarstrom selbst verbraucht wird noch mehr.
Zugleich wird eine Zwischenprüfung eröffnet, die zu einer graduellen Reduktion der Zölle und Mindestimportpreise führen soll. Die EU-Kommission sieht in dem Vorschlag einen ausgewogenen Ansatz zwischen Schutz der Solarindustrie vor gedumpten und subventionierten Photovoltaik-Importen aus China und den Interessen jener, die von diesen Importen abhingen, um ihre Produkte zu entwickeln.
Interview: Norbert Schlesiger ist neuer Geschäftsführer beim Batteriespeicherhersteller Deutsche Energieversorgung mit der Marke Senec und folgt darauf dem Gründer Mathias Hammer. Sie erläutern im gemeinsamen pv-magazine-Interview, was sie mit dem Wechsel bezwecken und warum Ihrer Einschätzung nach Senec über erhebliche Wachstumspotenziale verfügt.
Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet an einem Gesetzentwurf, mit dem Mieter künftig besser an der Energiewende teilhaben und gleichzeitig der deutsche Photovoltaik-Markt wieder etwas angekurbelt werden soll. Aus Sicht der Grünen ist der Zeitplan kaum zu schaffen. Nach bisherigen Plänen sollen Photovoltaik-Mieterstrommodellen mit einem direkten Einspeisetarif gefördert werden, der 8,5 Cent pro Kilowattstunde unter jenen für die Direkteinspeisung des Solarstroms ins Netz liegt.
Die Verteilnetzbetreiber sind die Stelle, an die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen ihre Eigenversorgung aus dem Vorjahr melden müssen. pv magazine hat sich von Bayernwerk erklären lassen, was Betreiber von großen und kleinen Photovoltaik-Anlagen mit Inbetriebnahme vor und nach August 2014 beachten müssen.
Die Bonner Behörde gibt für die Mitteilung der Eigenversorgung nun einen Monat mehr Zeit. Allerdings sind nun wohl noch alle Betreiber betroffen, deren Photovoltaik-Anlage mehr als sieben Kilowatt Leistung hat. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat zudem ein Merkblatt herausgegeben, in denen die verschiedenen Meldepflichten für Photovoltaik-Eigenversorger und Anlagenbetreiber aufgelistet werden.
Klarstellung: In der vergangenen Woche sorgte ein Artikel für Aufregung, wonach Betreiber von Photovoltaik-Anlagen zwischen sieben und zehn Kilowatt ihrem Netzbetreiber den Eigenverbrauch melden müssen, obwohl sie EEG-umlagebefreit sind. Wie sich nun rausstellt, müssen sie dies nicht, haben aber dennoch andere Mitteilungspflichten bis Ende Februar unbedingt zu erfüllen.