Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Bündnis 90/Die Grünen wollen am Wochenende ihr Programm für die Bundestagswahl im Herbst beschließen. pv magazine hat die energiepolitische Sprecherin Julia Verlinden zu den wichtigsten Themen rund um die Zukunft der Erneuerbaren, des EEG und beim Klimaschutz in Deutschland befragt.
Eine weitere Reduktion um 66 Prozent bis 2040 sagen die Analysten in ihrem diesjährigen Bericht für die Photovoltaik voraus. Weitere 47 Prozent Kostensenkung sollen es bis dahin bei der Windenergie sein. Bereits 2030 werden die Erneuerbaren die Mehrheit der bestehenden fossilen Kraftwerke im puncto Kosten ausstechen.
Insgesamt 32 Gebote mit 201 Megawatt Gesamtleistung haben bei der Photovoltaik-Ausschreibung für Freiflächen- und Dachanlagen mit mehr als 750 Kilowatt im Juni einen Zuschlag erhalten. Zum ersten Mal war es möglich, auf für Anlagen auf Grünlandflächen in Bayern und Baden-Württemberg zu bieten, was sich im stark gesunkenen Preis und einer deutlich höheren Gebotszahl niederschlug.
Der Berliner Think-Tank hat in einer Studie die Trends, Ziele, Strategien und eine 10-Punkte-Agenda formuliert, die die Energiewende in Deutschland bis 2030 beschäftigen sollten. Nach Ansicht von Agora Energiewende sind die nächsten Jahre entscheidend, wenn die Klimaschutzziele und die Dekarbonisierung bis 2050 erreicht werden sollen.
Nach der Auswertung des Fraunhofer ISE lag damit im Vormonat die Photovoltaik fast gleichauf mit der Atomkraft in Deutschland. Die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen erzeugten die Rekordmenge von 5,57 Terawattstunden Solarstrom.
Der Photovoltaik-Markt in der Alpenrepublik ist sehr stabil. Eine wichtige Voraussetzung für die Installation von Heimspeichern, die sich in Österreich allerdings noch nicht rechnen. Dennoch sehen Experten ein großes Potenzial für den dortigen Speichermarkt. Die Fachhochschule Technikum Wien gab nun auch neue Installationszahlen für 2016 heraus.
Nach dem Bericht des Erneuerbaren-Energie-Netzwerkes stammt etwa ein Viertel der weltweiten Stromerzeugung aus regenerativen Quellen. Das Bundeswirtschaftsministerium verlangt in Deutschland weitere Kraftanstrengungen zum Ausbau und zur Integration erneuerbarer Energien.
Die Karlsruher Richter entschieden, dass Bund und Länder mit Erhebung der Brennelementesteuer ihre Kompetenzen überschritten haben. Sie erklärten sie rückwirkend für nichtig, weshalb die AKW-Betreiber nun mit Rückzahlungen in Milliardenhöhe rechnen können.
Billige Solarmodule aus China drohen die indischen Produzenten vom heimischen Markt zu drängen. Die Photovoltaik-Hersteller haben nun mit dem Ministerium für Erneuerbare Energien erneut eine Petition beim Handelsministerium eingereicht, um Importzölle auf Produkte aus China, Malaysia und Taiwan zu verhängen.
Die Veranstalter zeigen sich zufrieden angesichts der Aussteller- und Besucherzahlen auf Vorjahresniveau. Die Unternehmen versuchen sich derweil in vorsichtigem Optimismus und rechnen mit besseren Geschäften.