Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Da Photovoltaik- und Windkraftanlagen am Sonntag für ein deutliches Überangebot sorgten, fiel der Strompreis auf bis zu -250 Euro pro Megawattstunde. Damit war er für Endkunden nach Zahlung von Steuern und Abgaben erstmals wirklich negativ. Das Laden der Photovoltaik-Speicher oder Elektroautos in diesen Stunden brachte somit zwischen 12 und 15 Uhr Einnahmen für die Kunden mit dynamischem Stromtarif.
Auf der Veranstaltung auf der The Smarter E Europe diskutierten Installateure, Hersteller, Wissenschaftler und Anwender über Photovoltaik-Heimspeicher, Energiemanagement und neue Herausforderungen bei der Umsetzung von Paragraf 14 EnWG und Solarspitzen-Gesetz.
Beim Ludwig-Erhard-Gipfel hat sich die Bundeswirtschaftsministerin für einen schnellen Zubau von mindestens 20 Gigawatt Gaskraftwerken in Deutschland ausgesprochen. Den Erneuerbaren-Ausbau will die CDU-Politikerin räumlich und zeitlich besser mit dem Netzausbau synchronisieren.
Dem Landgericht Dessau-Roßlau zufolge dürfen Kleingartenvereine den Betrieb von Balkonkraftwerken nicht ohne triftige Gründe verbieten. Denn das öffentliche Interesse an der Nutzung erneuerbarer Energien wiege schwerer als starre Vereinssatzungen.
Ein neues Material aus Lithium, Antimon und Scandium soll Lithiumionen über 30 Prozent schneller leiten als alle bisher bekannten Stoffe. Darüber hinaus bietet es den Wissenschaftlern zugfolge auch thermische Stabilität.
Gestell und Module können Heimwerker selbst montieren, so der Anbieter. Eine 5,34-Kilowatt-Anlage mit Glas-Glas-Modulen von Trina Solar ist ab 5.999 Euro erhältlich.
Im März lag der Marktwert Solar noch bei 5,03 Cent, im Februar bei 11,10 Cent pro Kilowattstunde. Der durchschnittliche Strompreis am Spotmarkt betrug im April 7,79 Cent pro Kilowattstunde.
Solarpower Europe hat Huawei wegen einer Korruptionsermittlung der EU als Mitglied ausgeschlossen. Der Grund: Die Europäische Kommission will die Beziehungen zu Verbänden, die den chinesischen Technologieriesen vertreten, abbrechen. Die Entscheidung ist die erste Maßnahme dieser Art des in Brüssel ansässigen Photovoltaik-Verbandes.
CATL gibt auf der Smarter E den Start in die Ära der Neun-Megawattstunden-Systeme bekannt. Der weltweit größte Batteriehersteller präsentierte sein neuestes Batteriespeicherprodukt im Großanlagenmaßstab – den Tener Stack. Das System unterstützt sowohl Anlagenarchitekturen mit Zentralwechselrichtern als auch Stringsysteme und bietet Flexibilität für verschiedene Einsatzszenarien.
Der Abstand zwischen dem Marktwert Solar und den Einnahmen vertikaler Anlagen wächst und liegt inzwischen bei plus 28 Prozent, wie Next2Sun auf der The smarter E Europe berichtet. Um diesen Vorteil weiter auszubauen und damit in europäischen und internationalen Projekten zu punkten, hat das Unternehmen nun einen exklusiven Liefervertrag mit Huasun für Module abgeschlossen, die auf den Betrieb in vertikalen Anlagen zugeschnitten wurden. Die Module haben 95 Prozent Bifazialität und 570 Watt Leistung.