Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Kabinett in Madrid hat ein königliches Dekret verabschiedet, das ein Paket von Sofortmaßnahmen zur Beschleunigung der Energiewende im Land enthält. Dazu gehört die Abschaffung der „Sonnensteuer“ und andere wichtige Maßnahmen, wie die Einhaltung der Ausbauziele für Erneuerbare, die Einführung von Elektrofahrzeugen und die Senkung der Strompreise.
Kaco New Energy investiert weiter in den Bereich Stromspeicher. Dafür übernimmt das Photovoltaik-Unternehmen aus Neckarsulm den Konstanzer Speicheranbieter Energy Depot.
Das Berliner Start-up Qinous hat Rolls-Royce Power Systems als strategischen Investor gewonnen. Gemeinsam sollen Speicher- und Energiemanagement-Lösungen für schlüsselfertige Microgrids vorangetrieben werden.
Die Verbraucherzentrale NRW hat fünf Speicheranbieter wegen ihrer Garantiebedingungen abgemahnt. Zwei haben zur Zufriedenheit der Verbraucherzentrale reagiert. Gegen drei klagt sie jetzt. Die wichtigsten Aspekte sind die Übernahme von Transport- und Reparaturkosten, die Einhaltung der DSGVO und die Höhe der garantierten Speicherkapazität. Ein Teil der kritisierten Hersteller hält die Vorwürfe für unbegründet.
Die theoretische Grenze für den Wirkungsgrad von Silizium-Solarzellen liegt wegen ihrer physikalischer Materialeigenschaften bei 29,3 Prozent. Mit einer Silizium-Multiplikatorsolarzelle mit organischen Kristallen wollen Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin diese Grenze auf rund 40 Prozent erhöhen.
Photovoltaik-Anlagen haben von Januar bis September 2018 mit 36,8 Terawattstunden gut 13 Prozent mehr Solarstrom erzeugt als in den ersten neun Monaten des Vorjahres.
Noch im Oktober soll sich das Bundeskabinett mit den Sonderausschreibungen für Photovoltaik und Onshore-Wind befassen. Darauf hat sich der Koalitionsausschuss verständigt.
Der Allgäuer Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern startet eine neue Kooperation mit Die Energie Fabrik (DEF). Beide Unternehmen arbeiteten bereits bis 2016 zusammen.
Ein schrittweiser Kohleausstieg kombiniert mit dem geplanten Ausbau der erneuerbaren Energien auf 65 Prozent könnte 2030 die Strommengen und Strompreise stabilisieren. Auch das Klimaziel würde die Bundesregierung damit erreichen.
Im Segment der privaten und gewerblichen Photovoltaik-Dachanlagen sind in dem Monat neue Anlagen mit insgesamt knapp 241 Megawatt neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Im Oktober sinkt die Solarförderung um ein weiteres Prozent. Bis Ende August erreichte der Photovoltaik-Zubau in Deutschland kumuliert fast 2000 Megawatt und liegt bereits deutlich über dem Vorjahresniveau.