Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Interview: Die neue Initiative will im kommenden Jahr fünf ineinandergreifende Verbundsprojekte starten, bei denen Bestandsquartiere mit einem erneuerbaren Energien energetisch und warmmietenneutral umgebaut werden. Die Technologieplattform wird bis 2020 vom Bundesforschungsministerium gefördert.
Die intelligente Integration von Elektroautos in das Energiesystem ist einen weiteren Schritt vorangekommen. Ein Firmenkonsortium aus The Mobility House, Nissan und Enervie hat das erste Elektrofahrzeug in Deutschland in den Markt für Primärregelenergie integriert.
Der Photovoltaik-Hersteller produziert seit elf Jahren in Bitburg und baut derzeit seine Kapazitäten auf 200 Megawatt aus. In Kürze soll die Produktion des neuen Solarmoduls voll anlaufen, für das Soluxtec in Warschau einen Preis für den innovativen Ansatz für Nachhaltigkeit und Müllvermeidung gewann.
Die EU ist in den vergangenen zehn Jahren bei der kommerziellen Einführung von CO2-Abscheidung und innovativen erneuerbaren Energien gescheitert, so das Fazit der Prüfer.
Der neuartige Speicher soll die regionalen Erzeugungsspitzen aus Photovoltaik und Windkraft netzdienlich abpuffern. Zugleich wird er für ein Quartier in Berlin bedarfsgerecht Wärme und Strom bereitstellen.
Mehr Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden in der Stadt, mehr Möglichkeiten für Mieterstromprojekte, steuerrechtliche Erleichterungen für die Betreiber solcher Anlagen – das und weitere Maßnahmen für eine bessere Förderung der erneuerbaren Energie in den Städten fordert der Bundesrat.
Interview: Wie das Modell funktionieren kann, erklärt Matthias Schwarz. Er hat als staatlich geprüfter Berater für Elektromobilität das Projekt der Diakonie Nördlingen fachlich begleitet, die einen Teil ihrer Flotte auf Elektroautos umgestellt hat, die überwiegend mit Solarstrom betankt werden. Flächendeckende Aufklärung und mehr Willen von allen Beteiligten sind nach seiner Auffassung wichtig, damit mehr solcher Projekte künftig umsetzt werden.
Steuertipps: Kurz vor Jahresende stellt sich den Käufern neuer Photovoltaik-Anlage die Frage: Jetzt noch in Betrieb nehmen oder bis Neujahr warten und die Einspeisevergütung ein Jahr länger kassieren? Auch einige Installateure fragen die künftigen Betreiber, wann sie die Anlage ans Netz schalten sollen. Für unsere Kolumne „Steuertipps“ stellt sich natürlich auch die Frage nach den steuerlichen Folgen dieser Entscheidung.
Die erfolgreichen Gebote für die Photovoltaik-Projekte lagen zwischen 3,86 und 5,15 Cent pro Kilowattstunde. Im Gegensatz zur parallelen Windkraft-Ausschreibung war das Ausschreibungsvolumen bei der Photovoltaik erneut deutlich überzeichnet.
Standorte in Gewerbe- und Industriegebiete sowie die Kopplung mit Photovoltaik-Anlagen werden für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge eine wichtige Rolle spielen. Das zeigt eine Studie von Aurora Energy Research.