Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Interview: Wie das Modell funktionieren kann, erklärt Matthias Schwarz. Er hat als staatlich geprüfter Berater für Elektromobilität das Projekt der Diakonie Nördlingen fachlich begleitet, die einen Teil ihrer Flotte auf Elektroautos umgestellt hat, die überwiegend mit Solarstrom betankt werden. Flächendeckende Aufklärung und mehr Willen von allen Beteiligten sind nach seiner Auffassung wichtig, damit mehr solcher Projekte künftig umsetzt werden.
Steuertipps: Kurz vor Jahresende stellt sich den Käufern neuer Photovoltaik-Anlage die Frage: Jetzt noch in Betrieb nehmen oder bis Neujahr warten und die Einspeisevergütung ein Jahr länger kassieren? Auch einige Installateure fragen die künftigen Betreiber, wann sie die Anlage ans Netz schalten sollen. Für unsere Kolumne „Steuertipps“ stellt sich natürlich auch die Frage nach den steuerlichen Folgen dieser Entscheidung.
Die erfolgreichen Gebote für die Photovoltaik-Projekte lagen zwischen 3,86 und 5,15 Cent pro Kilowattstunde. Im Gegensatz zur parallelen Windkraft-Ausschreibung war das Ausschreibungsvolumen bei der Photovoltaik erneut deutlich überzeichnet.
Standorte in Gewerbe- und Industriegebiete sowie die Kopplung mit Photovoltaik-Anlagen werden für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge eine wichtige Rolle spielen. Das zeigt eine Studie von Aurora Energy Research.
Die taiwanesischen Analysten von Energytrend und PV Info Link berichten in ihren jüngsten Veröffentlichungen zur Preisentwicklung in den vergangenen Tagen von einem weiteren Anziehen der Nachfrage nach monokristallinen Solarzellen und -modulen. Bei den multikristalllinen Produkten sind sie sich dagegen nicht ganz so einig.
Der moderne Investor will ethisch, nachhaltig und ökologisch investieren und damit eine ordentliche Rendite erzielen. Was können private Investoren tun, damit ihre unternehmerische Photovoltaik-Beteiligung das halten kann, was bei Vertragsschluss versprochen wurde?
Photovoltaik und Windenergie entwickeln sich von etablierten hin zu bevorzugten Energiequellen. Das zeigt eine aktuelle Deloitte-Studie, die den globalen Markt für erneuerbare Energien analysiert.
Interview: Der Memodo-Geschäftsführer Daniel Schmitt geht davon aus, dass in diesem Jahr etwa 38.000 neue Photovoltaik-Heimspeicher in Deutschland installiert werden. Er führt das geringe Wachstum vor allem darauf zurück, dass wegen der gesunkenen Modulpreise vor allem Photovoltaik-Anlagen größer 100 Kilowatt installiert werden – und diese zumeist ohne Batteriespeicher.
Gasunie, Tennet und Thyssengas habe die konkreten Planungen für die Anlage aufgenommen, die Windstrom in grünen Wasserstoff umwandeln soll. Im Zuge der Energiewende wird die Technologie weiter an Bedeutung gewinnen. Die Inbetriebnahme soll schrittweise ab 2022 erfolgen.
Bis zu zwei Millionen Euro wird das Münchner Unternehmen für die Realisierung eines Großspeichers mit 2,19 Megawattstunden Gesamtkapazität in Süddeutschland erhalten. Der Speicher wird aus 52 Lithium-Ionen-Batteriepaketen bestehen, die auch im BMW i3 zum Einsatz kommen und mit einem Windpark gekoppelt werden.