Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach gut zehn Jahren – mit einigen Auf und Abs – ist der Aufbau des Photovoltaik-Speicheranbieters aus Sicht des Gründers abgeschlossen. Hammer wird der deutschen Solarbranche auch nach seinem Abgang bei Senec erhalten bleiben. Vertriebsleiter Martin Fronius rückt in die erweiterte Geschäftsführung auf.
Steuersprechstunde: Seit einiger Zeit veröffentlichen wir regelmäßig Steuertipps für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen. Da uns so viele Fragen zum Thema erreichen, haben wir uns entschieden, einige davon künftig auch in Kurzform zu beantworten und zu veröffentlichen.
Die Inbetriebnahme des neuen Werks plant der kalifornische Autobauer für Juli 2021, wie aus einer offiziellen Bekanntmachung des brandenburgischen Umweltministeriums hervorgeht. Demnach will Tesla in Deutschland die Modelle 3 und Y produzieren sowie zukünftige Modelle.
Die Marktbeobachter gehen davon aus, dass die neu installierte Photovoltaik-Leistung im vergangenen Jahr wegen der verzögerten Einführung der neuen Solarpolitik, Landknappheit und Netzanschlussproblemen bei 20 bis 24 Gigawatt liegen wird. Zudem ziehen weiterr Wolken am Horizont auf, da China auf absehbare Zeit weiter stark auf die Kohlekraft setzen wird.
Der Koalitionsvertrag von ÖVP und Grünen sieht zudem vor, dass die Alpenrepublik bis 2040 klimaneutral werden soll. Ein neues „Super-Ministerium“ für Klima- und Umweltschutz sowie Energie und Infrastruktur soll dieses Ziel vorantreiben. Photovoltaic Austria hält einen noch stärkeren Photovoltaik-Ausbau, als von der neuen Regierung geplant, für notwendig, um den steigenden Strombedarf bis 2030 zu decken.
In einem Interview erklärt Matthias Miersch, dass es zu viele bürokratischen Hürden beim Photovoltaik-Ausbau in Deutschland gibt. Er will das gesamte Fördersystem auf den Prüfstand stellen.
Im August startete der Freistaat sein Förderprogramm, dass Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern in Anspruch nehmen können, die einen Speicher in Verbindung mit einer neuen Photovoltaik-Anlage installieren wollen. Mit den 2019 gestellten Förderanträgen ist eine Speicherleistung von 56.000 Kilowatt verbunden.
Vor allem die Windkraft legte kräftig zu und zeugte fast ein Viertel des verbrauchten Stroms. Die Photovoltaik-Anlagen lagen bei einem Anteil von neun Prozent. Die erste vorläufige Jahresauswertung von Energy Charts des Fraunhofer ISE zeigt zudem, dass der Exportüberschuss deutlich zurückgegangen ist.
Insgesamt sind in den ersten elf Monaten 2019 damit gut 3,6 Gigawatt neue Photovoltaik-Leistung in Deutschland installiert worden. Der Bundesverband Solarwirtschaft ist trotz der anziehenden Nachfrage mit dem Ausbautempo nicht zufrieden. Die Solarförderung ist zum Start ins Jahr erneut um ein Prozentpunkt gesunken.
Jahresrückblick: Im vierten Teil blicken wir auf die drei vergangenen Monate zurück.