Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Knapp die Hälfte der 165.000 Solarmodule für den Solarpark in Ganzlin sind bereits installiert. Das zuständige Generalunternehmen GP Joule ist zuversichtlich, dass sich die geplante Inbetriebnahme des Photovoltaik-Kraftwerks von Clenergy im Mai trotz der derzeit schwierigen Lage halten lässt.
Die bayerische Landeshauptstadt bevorzugt Lithium-Eisenphosphat-haltige Batteriespeicher nicht mehr gegenüber den Batteriespeichern, deren Zellen Nickel, Mangan und Kobalt enthalten. Grund ist eine fachliche Korrektur des Öko-Institut nach der massiven Kritik an dieser Unterscheidung. Diese dürfte die Diskussion über Batteriespeicher-Technologien überregional beeinflussen.
In einer Handreichung erklärt die Bonner Behörde, was erfolgreiche Bieter tun müssen, damit die Frist zur Einlösung ihrer Zuschläge aus den EEG-Ausschreibungen verlängert wird. Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland hatte die Bundesnetzagentur bereits vor einigen Tagen Änderungen beim Start der Fristen zugesagt. Es geht in diesem Fall um die Ausschreibungsanlagen, die bereits vor dem 1. März 2020 einen Zuschlag erhalten haben.
Die global installierte Photovoltaik-Leistung stieg bis Ende vergangenen Jahres auf 586,5 Gigawatt bis zum Ende des vergangenen Jahres. Insgesamt sind 176 Gigawatt an neuen erneuerbaren Erzeugungsanlagen 2019 hinzugekommen, vor allem Photovoltaik-Anlagen.
Das Produkt ist in drei Versionen erhältlich und kostet etwa 292 bis 308 Schweizer Franken pro Quadratmeter, wobei die Preise je nach Komplexität des Projekts variieren. Der Schweizer Hersteller Freesuns erklärt, dass seine Ziegel auf historischen Gebäuden verwendet werden können und 100 Prozent der Dächer bedecken können.
Die Nachfrage nach Strom geht aktuell deutlich zurück, dafür produzieren Photovoltaik- und Windkraftanlagen auf Hochtouren. Diese Kombination könnte in den kommenden Wochen vermehrt zu negativen Strompreisen führen und in der Folge zu Einnahmeausfällen für EEG-Anlagenbetreiber in der verpflichtenden Direktvermarktung, wie die Analysten von Enervis in einer Kurzstudie ermittelten.
Hilft die Corona-Krise wenigstens dem Klimaschutz, oder überwiegen die negativen wirtschaftlichen Effekte? Außerdem hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz Geburtstag. Über beides sprechen wir mit Hans-Josef Fell von Bündnis 90/ Die Grünen, einem der maßgeblichen Autoren des Gesetzes, im pv magazine Audiopodcast.
Die Zahlen von Energy Charts der Freiburger Wissenschaftler zeigen eine deutliche Verschiebung der Erzeugung von konventionellen zu erneuerbaren Energien in den ersten drei Monaten 2020. Allein die in Deutschland installierten Windkraftanlagen erreichten 37,7 Prozent an der Nettostromerzeugung, während die Stein- und Braunkohlekraftwerke zusammen nur 21,3 Prozent beitrugen.
Die SNEC PV Power Expo ist nun wegen der globalen Corona-Pandemie verschoben worden. Die Veranstalter der Messe in Shanghai haben noch keinen neuen Termin benannt.
Auf Basis der jüngst vom Umweltbundesamt veröffentlichten Zahlen geht das Ministerium davon aus, den Anteil im Laufe dieses Jahres noch von 17,1 Prozent auf 18 Prozent steigern zu können. Es spricht davon, die Ziele nachhaltig erreichen zu wollen, ohne jedoch die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu erwähnen.