Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Einbruch der Weltwirtschaft und des privaten Konsums in Deutschland haben bereits Spuren hinterlassen. In der zweiten Jahreshälfte hofft das Bundeswirtschaftsministerium auf eine beginnende Erholung der Wirtschaft. Doch alle Prognose sind noch mit großer Unsicherheit behaftet.
Für den Dacheinsturz des Fußballstadions von AZ Alkmaar im Jahr 2019 war eine defekte Obergurtträgerverbindung verantwortlich. Dies ergab eine Untersuchung des niederländischen Ingenieurbüros Royal Haskoning DHV. Der Einsturz wurde demnach durch starke Windlasten während eines Sturms ausgelöst.
Mehr als 400 Photovoltaik-Anlagen erhielten 2019 keine Genehmigung für einen Netzanschluss. Damit hat sich die Zahl in einem Jahr versiebenfacht. Wenn kein rascher Netzausbau erfolgt, könnte dies den gerade anziehenden Photovoltaik-Zubau in Polen bald wieder ausbremsen.
Nach Auswertung der Freiburger Wissenschaftler ist es der bislang höchste Wert in Deutschland auf Wochenbasis. Der bisherige Solarstrom-Rekord stammt von Mitte 2019, als er einen Anteil von 21,1 Prozent an der Nettostromerzeugung erreichte.
Desweiteren soll nun die Patentierbarkeit der Technologie von Hanwha Q-Cells durch eine US-Kommission geprüft werden, wie der chinesische Photovoltaik-Hersteller erklärte. Bis zum Jahresende rechnet Jinko Solar mit einer finalen Entscheidung. Hanwha Q-Cells kündigte an, Berufung einzulegen.
Ende März lag das Plus mehr als vier Milliarden Euro niedriger als noch vor Jahresfrist. Der Rückgang ist hauptsächlich durch die niedrigen Börsenstrompreise begründet.
Eine Studie von Greenpeace zeigt, dass 200.000 neue Arbeitsplätze allein in der Photovoltaik-Branche geschaffen werden könnten, wenn das Land sich für eine „grünes“ Konjunkturprogramm als Reaktion auf die durch die Corona-Krise bedingte Rezession auflegen würde. Photovoltaic Austria betont in diesem Zuge, dass die installierte Photovoltaik-Leistung für das Ziel einer dekarbonisierten Stromversorgung bis 2030 verzehnfacht werden muss.
Mit der Einführung gelenkter Einspeisepreise für verschiedene Arten von Elektrizität durch Chinas Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) hat der weltweit größte Photovoltaik-Markt Sicherheit bezüglich der Förderrichtlinien. Sie stehen damit zwei Monate früher fest als noch vor einem Jahr. Die Höhe der Förderung ist auf knapp 200 Millionen Euro halbiert worden.
Die Sinteg-Projekte sollen helfen, die Stromnetze für die Herausforderungen einer erneuerbaren Stromversorgung fit zu machen. Jetzt gab es einen bundesweiten Testabruf aus dezentralen Anlagen, um Transportengpässe zu überbrücken. Und siehe da: Es funktionierte.
Der CO2-Emissionsfaktor im deutschen Strommix wird sich 2019 um rund 47 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Hochgerechnete Werte des Umweltbundesamtes zeigen, dass 401 Gramm CO2 pro Kilowattstunde als direkte Emission bei der Stromerzeugung entstanden.