Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Zum Gebotstermin 1. September hat die Bundesnetzagentur insgesamt 4000 Megawatt an stillzulegender elektrischer Leistung ausgeschrieben, zu einem Höchstpreis von 165.000 Euro pro Megawatt. Das Kohleverstromungsbeendigungsgesetz ist allerdings noch nicht in Kraft getreten.
Im Mittelpunkt des Projekts steht eine vollumfänglichen Sektorenkopplung – von der Erzeugung von grünem Strom bis zur Produktion von synthetischen Kohlenwasserstoffen einschließlich der Wärmenutzung. Es soll im Rahmen des Programms „Reallabore der Energiewende“ das erste Wasserstoff-Projekt Deutschlands werden.
Die Aufträge sollen laut Centrotherm Lieferungen von Produktionslösungen und Serviceleistungen umfassen. Der Photovoltaik-Anlagenbauer beziffert aktuellen Auftragsbestand jetzt mit über 225 Millionen Euro.
Die Gläubiger der Solarworld Industries GmbH haben den Verkauf der Photovoltaik-Fertigung an den Schweizer Technologiekonzern jetzt einstimmig gebilligt. Meyer Burger will dort künftig seine hocheffizienten Solarmodule fertigen.
Die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland bleibt weiterhin stabil, getragen vor allem vom Segment der privaten und gewerblichen Photovoltaik-Dachanlagen. Die Solarförderung sinkt in den Monaten August bis Oktober erneut jeweils um 1,4 Prozent.
Eingereicht wurden Gebote für insgesamt 779 Megawatt – bei einer ausgeschriebenen Menge von 192 Megawatt. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 5,18 Cent pro Kilowattstunde. In der Vorrunde waren es 5,27 Cent.
Dem Umweltbundesamt zufolge haben die Erneuerbare-Anlagen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres acht Prozent mehr Strom erzeugt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Beitrag der Photovoltaik wuchs um drei Milliarden auf 28 Milliarden Kilowattstunden.
Das Spin-off der Gruppe, Maxeon Solar Technologies, wird die neuen „Performance 5“-Module mit bifazialen Mono-PERC-Solarzellen aus großformatigen 8-Zoll-G12-Wafern herstellen. Die Module weisen einen Wirkungsgrad von 21,2 Prozent auf.
Der Batteriespeicher in Trostberg dient dabei als Reallabor und steht im Zuge der „Intraday-Challenge“ auch externen Unternehmen offen. So hat Verbund Energy4Business dort seine Optimierungsplattform für einen passenden Marktzugang zum Intraday-Handel eingebunden.
Anumar als Betreiber des Photovoltaik-Kraftwerks konnte sich bereits einen PPA mit Statkraft für 50 Megawatt sichern. Zudem gibt es Zuschläge aus Ausschreibungen für 30 Megawatt. Das Gesamtkonzept überzeugte die Umweltbank, die einen Kredit über 20 Jahre für das Projekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 60 Millionen Euro gewährt. Das Kreditinstitut verzeichnet zudem ein reges Interesse an seinem PPA-Finanzierungsprogramm.