Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Den chinesischen Photovoltaik-Unternehmen zufolge sind mit Blick auf die Stromgestehungskosten Module mit 182-Millimeter-Wafern Produkten mit 210-Millimeter-Wafern überlegen. Das liege an niedrigeren Systemkosten sowie besserer Erzeugungskapazität und Zuverlässigkeit. Trina Solar forciert derweil die Produktion seiner Vertex-Module, die auf 210-Millimeter-Wafern basieren.
Die französische Nationale Kommission für öffentliche Debatten bestätigte am 3. November den Start einer öffentlichen Konsultation zu dem von der norwegischen Gruppe REC initiierten Projekt. Der gewählte Standort für die Modulfabrik ist Hambach. Die geplanten Investitionen belaufen sich auf 680 Millionen Euro.
Die Laufzeit des Stromabnahmevertrages liegt bei zehn Jahren. Die neun Standorte des deutschen Pharmakonzerns in Spanien werden damit ab 2022 mit 100 Prozent Ökostrom versorgt.
In einem Rechtsgutachten im Auftrag der Berliner Forscher werden Optionen aufgezeigt, wie Mieterstrom mit Eigenverbrauch im Zuge der EEG-Novelle 2021 einfach gleichgestellt werden kann. Dies wäre auch im Sinne der Akzeptanz der Energiewende und würde den Vorgaben der EU-Erneuerbaren-Richtlinie entsprechen.
Die französische Genossenschaft Céléwatt und das Ingenieurbüro Mécojit bauen im Südwesten Frankreichs einen neuen Solarpark mit einer Leistung von 250 Kilowatt. Die Solarmodule werden auf einer Rohholzstruktur installiert, die aus den umliegenden Wäldern stammt, um die lokale Beschäftigung und eine regionale natürliche Ressource zu fördern.
Die in China ansässigen Analysten haben die Erwartungen für dieses Jahr nach oben revidiert. Für 2021 geht AECEA davon aus, dass eine gesunde Pipeline an förderfreien Photovoltaik-Projekten die Nachfrage am Laufen halten wird. Die Ausgabenpläne, die notwendig sind, um die Ziele für erneuerbare Energien im nächsten Fünf-Jahres-Plan hochzuschrauben, könnten die Nation jedoch auf Kollisionskurs mit der EU bringen.
Longi Solar hatte die zwei Klagen gegen die Gültigkeit von zwei Patenten des Photovoltaik-Herstellers aus Südkorea eingereicht. Hanwha Q-Cells sieht damit gute Chance, auch im Verfahren vor dem Europäischen Patentamt erfolgreich zu sein.
Knapp 500.000 eigentlich noch funktionstüchtige Photovoltaik-Anlagen könnten in den nächsten Jahren vom Netz gehen, weil es kein wirtschaftliches Weiterbetriebskonzept gibt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von EUPD Research im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft.
Die Verbraucherzentrale NRW hat ein Kurzgutachten zur Rechtssituation von Stecker-Solar-Geräten im aktuellen und geplanten EEG veröffentlicht. Darin wird aufgezeigt, dass einige der im EEG-Entwurf vorgesehenen Änderungen für diese sogenannten Photovoltaik-Balkonmodule diskriminierend und europarechtlich unzulässig sind. Zudem würden sie die Arbeit der Solarverbände, Normungsgremien und Netzbetreiber in den vergangenen Jahren konterkarieren.
Seit dem ersten Oktober ist Aurélie Alemany Geschäftsführerin von Senec, einem der großen deutschen Hersteller für Solar-Speichersysteme. Im pv magazine Podcast spricht Sie über ihren Werdegang, die Energiewende und ihre Pläne für den Batteriespeicherhersteller.