Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Niedersachsen sieht sich als idealer Standort für den Aufbau große Elektrolyse-Kapazitäten. Bis zum 19. Februar können Projektskizzen beim Bundeswirtschaftsministerium eingereicht werden.
Der Verband räumt mit den Mythen auf, dass es allein dem wachsenden Anteil von Photovoltaik und Windkraft geschuldet ist, wenn etwa die Kosten für das Einspeisemanagement stark steigen. Es liegt nach Ansicht des BEE vielmehr am Strommarktdesign, welches auch die Tendenz zu negativen Strompreisen fördert.
Die Freiburger Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, um Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen mit homogenen farbigen Oberflächen herzustellen. Dabei kommt es kaum zu Wirkungsgradeinbußen der Solarmodule. Das Prinzip hat das Fraunhofer ISE dabei den Flügeln des Morpho-Schmetterlings entlehnt.
Die Europäische Kommission hat ihr lang erwartetes Investitionsabkommen mit China fertiggestellt. Während einige Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien von verbesserter Investitionssicherheit, dem Schutz des geistigen Eigentums und dem Zugang zu Rechtsmitteln in China profitieren könnten, hat die EU-Kommission das Thema der uigurischen Zwangsarbeit in China nicht angesprochen. Da eine Mehrheit im Europäischen Parlament zuvor von der Kommission gefordert hatte, eine entschlossene Politik zur Beendigung der Zwangsarbeit in China zu entwickeln, gibt es Grund zur Annahme, dass das Abkommen in seiner jetzigen Form vom EU-Parlament angenommen werden wird.
Bis zu 3200 Tonnen grünen Wasserstoffs können mit der Power-to-X-Anlage jährlich produziert werden. Ab Mitte 2022 soll sie ihren Betrieb aufnehmen. Das Bundesforschungsministerium wiederum unterstützt drei nun ausgewählte Leitprojekte mit 700 Millionen Euro bis 2025.
In erster Instanz hat das Landgericht Düsseldorf für Hanwha Q-Cells entschieden, doch Longi Solar legte Berufung gegen das Urteil ein. Auch beim Europäischen Patentamt wird noch um die Gültigkeit des Patents zwischen den Photovoltaik-Unternehmen gerungen. Neben Longi Solar vermeldet auch REC einen weiteren Teilerfolg im Rechtsstreit mit dem südkoreanischen Photovoltaik-Hersteller.
In der ersten Projektphase ging es um ein Auditsystem zur Ermittlung des ökologischen Mehrwerts von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. In der zweiten Projektphase geht es nun um die Entwicklung eines deutschlandweiten Zertifizierungsstandards, um die Produktqualität erneuerbar produzierter Strommengen hinsichtlich ökologischer und sozialer Kriterien zu bewerten und bepreisen.
Im Dezember gab es einen leichten Überschuss. Insgesamt lagen im Corona-Jahr 2020 die Ausgaben der Netzbetreiber allerdings fast 6,4 Milliarden Euro über den Einnahmen.
Die kurzfristige Änderung des Ausschreibungsdesigns in der EEG-Novelle könnten Die Volumen für Windkraft und Biomasse kurzfristig deutlich sinken. Bei der Photovoltaik moniert der Verband die neu eingeführte Wahlmöglichkeit für Anlagen ab 300 Kilowatt, die den weiteren Ausbau auf Gewerbedächern blockieren dürfte.
Die Montagegestelle von Smartvolt ermöglichen, dass die Solarmodule schnell auf- und wieder abgebaut werden können, wenn der Platz für Wartungsarbeiten an Windkraftanlagen gebraucht wird. Bilanziell lassen sich rund zwei Drittel des Eigenbedarfs der Windräder mit den Photovoltaik-Anlagen decken. Noch verhindern einige Bürokratie-Kosten den Durchbruch des Konzepts, doch Westfalen Wind und Smartvolt haben in den vergangenen Monaten erste Pilotprojekte realisiert.