Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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CDU/CSU und SPD haben sich koalitionsintern verständigt, dass Wohnungsunternehmen künftig bis zu zehn Prozent ihrer Einnahmen mit der Lieferung von Solarstrom an ihre Mieter erzielen dürfen, ohne dass die Mietverträge mit Gewerbesteuer belastet werden. Das Gleiche gilt auch für den Betrieb von Ladestationen für Elektroautos. Zudem soll die Aufteilung der Gewerbesteuer bei Solar- und Windparks zwischen Standort- und Betreiberkommunen neu geregelt werden.
Bis zu seinem Ausscheiden bei dem von ihm gegründeten Speicherhersteller Senec hörte man viel von Mathias Hammer. Jetzt ist er zurück auf dem Photovoltaik-Installationsmarkt. Er will mit seiner Neugründung Energiekonzepte Mitteldeutschland nicht nur installieren, sondern vor allem auch ganze Installationsbetriebe kaufen. Im pv magazine Podcast erzählt er, warum das für alle Seiten von Vorteil sein kann.
Maxsolar hat in einem pv magazine Webinar seine Pläne für Photovoltaik-Speicher-Kraftwerk in Reckertshausen präsentiert. Dabei plauderten Christian Mayr und Philipp Ruf von dem bayerischen Generalunternehmer aus dem Nähkästchen. Sie erklärten auch, was sich bei den Innovationsausschreibungen 2021 gegenüber der ersten Runde im Vorjahr ändert und welche Auswirkungen dies auf die Projekte haben wird.
Nach Recherchen des Netzwerks konnten Sponsoringpartner über Ergebnisse mitentscheiden und zahlten dafür bis zu 35.000 Euro. Die Dena weist Vorwürfe zu mangelnder wissenschaftlicher Neutralität zurück.
Vor dem Kanzleramt demonstrierten Umweltaktivisten und fordert die Bundesregierung auf, endlich die Ausbauziele für Photovoltaik und Windkraft an die Klimaziele anzupassen und zu erhöhen. Der BEE forderte zudem, endlich mehr Druck auf die EU-Kommission auszuüben, um die noch fehlende beihilferechtliche Genehmigung für die Novelle herbeizuführen.
Trotz weltweiter Corona-Pandemie schaffte das Photovoltaik-Unternehmen 2020 eine wesentliche Verbesserung bei Umsatz und Gewinn. Dabei verzeichnete es sowohl bei Groß- als auch bei Heimanlagen eine gute Geschäftsentwicklung. 2021 soll sich das Kostensenkungsprogramm positiv auf die Profitabilität von SMA auswirken.
An dem europäischen Konsortium sind Arcelor Mittal Bremen, EWE, FAUN, Gasunie, swb und Tennet als Industriepartner beteiligt. Sie wollen die Wasserstofftechnologie im Markt integrieren und skalieren. Bis 2026 sollen bis zu 400 Megawatt Elektrolyse-Kapazitäten aufgebaut werden.
Das Kabinett in Hannover hat einer entsprechenden Änderung der Bauordnung bereits zugestimmt. Der Entwurf befindet sich nun in der Verbandsanhörung. Für neue Wohngebäude ist zumindest eine „Vorsorgepflicht“ vorgesehen, die eine spätere Errichtung einer Photovoltaik-Anlage ermöglicht.
Daneben fordern Agora Energiewende, Agora Verkehrswende und Regulatory Assistance Projekt kurzfristige Ausgleichsregelungen bei den geplanten Ausschreibungen für Schnellladesäulen. Andersfalls drohen Regionen mit hohen Netzentgelten abgehängt zu werden.
Wenn ein Photovoltaik-Heimspeicher vorhanden ist, kann der ganze Haushalt mit Notstrom versorgt werden. Auch eine spätere Nachrüstung eines Batteriespeichers ist mit dem neuen Wechselrichter von Fronius kein Problem.