Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Photovoltaik-Anlagen und Heimspeicher, die sich in den Hochwassergebieten in Deutschland befinden, sollten abgeschaltet werden. Allerdings erst, wenn dies gefahrlos möglich ist und die Räume nicht mehr geflutet und ausreichend belüftet sind. Danach sollte die Überprüfung der Geräte durch eine Elektrofachkraft, bestenfalls den Installateur der Systeme erfolgen, um die Schadenssumme zu begrenzen und die Anlagen wieder in Betrieb nehmen zu können.
Im gleichen Ort erfolgte erst kürzlich der Spatenstich für einen Elektrolyseur der Megawattklasse zur Erzeugung von grünem Wasserstoff. Nun wird ein Finanzierungskonzept erarbeitet, um auch noch ein Speicherkraftwerk mit 100 Megawatt Leistung, der von Fluence geliefert werden soll, zu errichten.
Die jüngsten Ausschreibungen waren erneut deutlich überzeichnet und die Preise für große Photovoltaik-Anlagen bleiben dabei stabil um 5,00 Cent pro Kilowattsunde. Daher fordert der Verband die Anhebung der Volumina sowie den Abbau weiterer Hemmnisse für einen beschleunigten Photovoltaik-Zubau.
Ein Start-up aus Ulm hat eine Batterie entwickelt die gänzlich ohne Wechselrichter auskommt und wenn es sein muss, für die Installation einfach in die Steckdose gesteckt wird. Eine VDE-Zertifizierung konnte das junge Unternehmen auch schon sichern. Der Photovoltaik-Heimspeicher soll auch erst der Beginn der neuen Batterietechnologie sein. In Zukunft möchte die Sax Power GmbH ihre Technologie auch in der Automobilbranche zum Einsatz bringen.
Mit der Zustimmung der Bundesländer ist der Weg frei für ein Fördervolumen von bis zu einer Milliarde Euro. Damit soll in der Alpenrepublik die Umstellung der Stromerzeugung auf 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 gelingen.
Auf Großbaustellen heben Monteure bis zu fünf Tonnen pro Tag. Auf Schrägdächern montieren sie oft alleine unhandliche Formate mit mehr als 20 Kilogramm. Im Podcast diskutieren wir Gefahren für die Gesundheit und Methoden, sie zu minimieren.
Die Umweltbank hat ihr Finanzierungsangebot auf große Photovoltaik-Dachanlagen ausgeweitet, die sich mit dem EEG 2021 in separaten Ausschreibungen um Zuschläge bemühen. Das Interesse der Projektierer ist groß und die Umweltbank verspricht sich viel von diesem Segment, wie Holger Donhauser, Teamleiter Finanzierung Energie-& Infrastrukturprojekte im Interview mit pv magazine erklärt. Aber auch bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen und PPA-Projekten ist die Nachfrage nach Finanzierungen ungebrochen.
Ein gewaltiges Paket mehrere tausend Seiten lang. Die wichtigsten Eckpunkte für die Photovoltaik-Branche haben wir herausgesucht und die Stimmen der Verbände zusammengetragen.
Die Spanne bei den Zuschlägen reichte von 5,35 bis 7,89 Cent pro Kilowattstunde. Bei der parallel stattfindenden Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen, deren Ergebnisse die Bundesnetzagentur ebenfalls veröffentlichte, lagen die Zuschlagswerte zwischen 4,59 und 5,09 Cent pro Kilowattsunde. Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßt zwar die getrennten Ausschreibungen von Freiflächen- und Dachanlagen, dennoch sollte die Ausschreibungspflicht bei Dachanlagen erst ab einer Leistung von einem Megawatt greifen.
Einer schwedisch-österreichischen Gruppe von Wissenschaftlern zufolge kann die kombinierte Nutzung von Wärmepumpen und Photovoltaik-Dachanlagen in Europa mit einem Ersatz der derzeitigen Subventionen durch eine CO2-Steuerpolitik beflügelt werden. Ihre Analyse zeigt, dass die Rentabilität dieser Kombination stark von den Gaspreisen abhängt und dass eine leichte Erhöhung der Gaspreise entscheidend für eine größere Nachfrage wäre.