Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In einer Referenzfabrik sollen in den kommenden vier Jahren neue Verfahren für die Elektrolyseur-Massenproduktion entwickelt und geprüft werden. So soll ein Innovationspool für die Industrie entstehen und grüner Wasserstoff konkurrenzfähig gemacht werden.
Das „Tiger Neo“-Modul des chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat einen Wirkungsgrad von bis zu 22,18 Prozent und einen Temperaturkoeffizienten von -0,30 Prozent pro Grad Celsius. Das Produkt wird mit 182 Millimeter-Wafern und Halbzellen hergestellt. Die Leistung liegt Jinko Solar zufolge zwischen 590 und 620 Watt.
Noch in diesem Monat will das Unternehmen mit der Serienfertigung seines „Pionierkraftwerks“ beginnen. Neben den bestehenden Investoren beteiligten sich in der Finanzierungsrunde auch erfahrene Unternehmer an dem Münchner Start-up.
Der Münchner Mieterstromanbieter sieht viele leistungssteigernde Effekte, wenn Photovoltaik-Anlagen mit Gründächern kombiniert werden. Diese entstehen durch Kühlung, Staubabsorption und Reflexionsverhalten, die durch die Pflanzen auf dem Dach begünstigt werden.
In einer aktuellen Analyse untersucht das Beratungsunternehmen die Marktentwicklung für Lithium-Ionen-Batterien in den kommenden Jahren. Trotz sinkender Preise wird sich das Marktvolumen bis 2025 auf 132,5 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppeln.
Der Photovoltaik-Modul- und Batteriespeicher-Hersteller aus Dresden hat 70 Prozent der Anteile am Lübecker Installationsunternehmen übernommen. Solarwatt-Geschäftsführer Detlef Neuhaus erklärt im pv magazine-Interview, wieso das eine Ausnahme bleibt und mit welcher Strategie er Installationskapazitäten für die Energiewende aufbauen will.
Mit der neuen Freiflächensolaranlagenverordnung will die Landesregierung die Chancen für niedersächsische Projekte bei Photovoltaik-Ausschreibungen erhöhen. Der Landesverband Erneuerbare Energien fordert, weiteres Flächenpotenzial über Trassenkorridore zu erschließen.
Der Club soll eine Partnerschaft der klimapolitisch ambitioniertesten Staaten der Welt sein. So soll die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens international einen zusätzlichen Schub erhalten.
Die Erlöse sollen in Photovoltaik- und Windprojekte sowie in den Bau von Schnellladesäulen für Elektrofahrzeuge fließen. Parallel dazu begab der Energiekonzern eine weitere Nachranganleihe über 500 Millionen Euro, die allgemein die Umsetzung der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensstrategie finanzieren soll.
20 eigene Montageniederlassungen will das Handwerker-Start-up bis Ende nächsten Jahres für die Installation von Photovoltaik-Anlagen aufbauen. Neben Eneco beteiligten sich auch die bestehenden Investoren Christoph Ostermann, Kai Howaldt und Bernhard Beck an der Series-A-Finanzierungsrunde.