Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Entschädigungen an die Betreiber für die Abschaltung der Kraftwerke sind wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen, wie es von Green Planet Energy heißt. Die ostdeutschen Braunkohlemeiler sind nach einer Studie von Energy Brainpool bei einem kontinuierlichen Ausbau von Photovoltaik und Windkraft sowie steigenden CO2-Preisen ab 2030 nicht mehr rentabel zu betreiben.
Die ehemalige Bundeshauptstadt ist damit die erste Stadt in Nordrhein-Westfalen, die eine Verpflichtung zur Installation bei Neubauten beschlossen hat. Die Solarpflicht greift bei allen Vorhabe, bei denen die Stadt städtebauliche Verträge mit den Investoren und Eigentümern abschließt. Zudem ist ein Förderprogramm gestartet, bei dem auch Mieter Zuschüsse für Stecker-Solar-Geräte erhalten.
In 2050 werden die Kosten von mit Strom aus Photovoltaik-Anlagen hergestelltem Wasserstoff bei 0,3 bis 0,9 Euro pro Kilogramm liegen, zeigt eine Analyse europäischer Forscher unter Leitung der LUT University. Die Gestehungskosten fallen von heute 0,031 bis 0,081 Euro pro Kilowattstunde auf 0,02 bis 0,05 Euro in 2030 und 0,01 bis 0,027 Euro in 2050.
Die Verbraucherzentrale NRW hatte zuvor eine Unterlassungsklage gegen den Konzern wegen irreführender Werbeaussagen eingereicht. Eon bietet stattdessen nun ein Nachfolgeprodukt an.
Kombimodule, die sowohl Solarstrom erzeugen als auch die Wärme nutzen, haben sich bislang nicht im größeren Maßstab durchgesetzt. Ein Tüftler aus den Niederlanden wagt mit einer cleveren Idee einen neuen Anlauf, um Photovoltaik und Solarthermie zu kombinieren. Unsere Highlight-Jury ist davon angetan.
Kurz vor der Bundestagswahl haben wir noch mal bei FDP, CDU, SPD, Die Linke, und Bündnis 90 die Grünen bei den Vorschlägen zur Energiepolitik nachgebohrt. Was haben die Parteien für den Sektor der Erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik zu bieten und auf welche Veränderungen darf man sich bei einer möglichen Regierungsbeteiligung der Parteien einstellen? Was die Linke im Angebot hat lesen Sie hier.
Wer soll die vielen Photovoltaikanlagen bauen, Batteriespeicher installieren und Elektroauto-Ladepunkte errichten, die im Zuge der Energiewende notwendig sind. Eine Grafik zeigt eindrucksvoll, wie die Schere zwischen Angebot und Bedarf aufgeht.
Die neue Bundesregierung müsse in den ersten 100 Tagen unter anderem die Photovoltaik-Ausbauziele an die Klimaziele anpassen und den solaren Eigenverbrauch stärken. Eine Solarpflicht auf Bundesebene hat für den Verband keine Priorität.
Wegen des länderübergreifenden Strommarktes lässt der Ausbau der Erneuerbaren in Deutschland die CO2-Emissionen in den Nachbarländern um 15 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent sinken. Das zeigt eine Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim und des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).
Bis Ende Juli wurden in diesem Jahr fast 2,9 Gigawatt Photovoltaik-Leistung zugebaut, hat die AGEE-Stat ermittelt. Das sind gut fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.