Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Bürgschaften sollen nach Vorstellungen des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft dem Mittelstand den Einstieg in Bau von großen PPA-Anlagen ermöglichen. Die Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in ihrer bisherigen Form sollten abgeschafft werden und die Volumen für Innovationsausschreibungen genutzt werden, in denen etwa Solarparks mit Speichern gekoppelt werden. Auch bei Photovoltaik-Dachanlagen und der Vor-Ort-Versorgung sollten alte Denkmuster aufgebrochen werden.
Rund 15.000 Besucher werden an den drei Messetagen in München erwartet. Die Zeichen für die Photovoltaik- und Speicherbranche stehen auf Wachstum, doch ein bisschen mehr politischer Rückenwind kann nach Ansicht des Bundesverbands Solarwirtschaft nicht schaden. Er geht von einem Photovoltaik-Zubau von etwa 5,4 Gigawatt in diesem Jahr aus.
Nach Angaben eines Account Managers von PVO International werden Solarmodule aktuell auf einem Preisniveau gehandelt, dass zuletzt 2018 und 2019 zu sehen war. Die EPC-Unternehmen in Europa sind die Leidtragenden, auch weil es an großskaligen integrierten Photovoltaik-Produktionen auf dem alten Kontinent fehlt.
Im Interview spricht der China-Korrespondent von pv magazine, Vincent Shaw, mit Li Kui, Vice President, Global Sales and Marketing bei Sunways, über die Photovoltaik-Wechselrichterprodukte, die das Unternehmen auf der diesjährigen Intersolar Europe vorstellen wird, sowie über Trends und die Pläne für das Jahr 2022.
Der photovoltaische Boiler kann einfach von den Nutzern selbst installiert werden. Über einen MC4-Kontaktstecker werden die Solarmodule an den Boiler angeschlossen und Heizen das Wasser.
In der Innovationsausschreibung im April 2022 sollen Photovoltaik-Anlagen, die eine Doppelnutzung mit Ackerfläche, Gewässern oder Parkplätzen erfüllen, bevorzugt bezuschlagt werden. Die Bonner Behörde veröffentlichte nun die spezifischen Anforderungen an solche Projekte.
Das Fraunhofer ISE und das PIK haben eine Abschätzung erstellt, ob der für die Bekämpfung des Klimawandels notwendige Ausbau der Photovoltaik mit den vorhandenen Ressourcen machbar ist. Das Ergebnis: Es braucht kontinuierlichen technologischen Fortschritt, um beim Zubau nicht an die Grenzen zu stoßen.
Bis Ende August summiert sich der Brutto-Zubau der Photovoltaik-Anlagen in diesem Jahr auf gut 3,6 Gigawatt. Im Oktober gibt es eine weitere Absenkung der Solarförderung um 1,4 Prozent.
Am Standort werden die Produkte der neuen Modulserie produziert. Insgesamt investierte Heckert Solar 21 Millionen Euro in den Aufbau des neuen Photovoltaik-Standorts.
Bei Amsterdam fand diese Woche die Messe Solar Solutions International statt und erlaubte einen Blick auf die Branche in Zeiten der hoffentlich auslaufenden Corona-Krise. Der Photovoltaik-Markt in den Niederlanden macht dabei vor, was in Deutschland noch fehlt.