Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Parteien wollen weiterverhandeln und eine Fortschrittskoalition bilden. Bei der Vorschrift, die Installation von Photovoltaik-Anlagen bei gewerblichen Neubauten verpflichtend zu machen, besteht bereits Einigkeit. Zudem soll das Kohleausstiegsgesetz auf den Prüfstand.
Das Münchner Start-up sieht einen wachsenden Bedarf an größer dimensionierten Speichern. Für die bestehenden Kunden werden die die vertraglich zugesicherten Service- und Supportleistungen erfüllt. Kunden, die einen Redox-Flow-Heimspeicher bestellt oder bereits angezahlt haben, sollen sich mit ihren Fachpartnern in Verbindung setzen.
Reaktionen: Mit gut 3,7 Cent pro Kilowattstunde fallen die Kosten für die EEG-Umlage um mehr als 40 Prozent im nächsten Jahr. Bei Verbänden und Organisationen weckt dies Hoffnung für eine Entlastung der Endverbraucher. Zugleich bleibt die komplette Abschaffung der EEG-Umlage als kurzfristiges Ziel erhalten.
Bereits im Vorfeld gab es Berichte über eine starke Reduzierung. Die Übertragungsnetzbetreiber bestätigten nun die Absenkung um knapp 2,8 Cent pro Kilowattstunde für die EEG-Umlage im nächsten Jahr und damit ein Niveau, was zuletzt vor rund zehn Jahren erreicht wurde.
Die Lage an den Energiemärkten ist angespannt. Nachdem es schon nationale Vorstöße zum Handeln gab, hat jetzt die Europäische Kommission in einer Mitteilung ihre Handlungsempfehlungen bekannt gegeben. Genauso wie sich die Ursache für die hohen Energiepreise nicht auf einen ausschlaggebenden Punkt reduzieren lassen, gibt es auch eine Vielzahl an Maßnahmen die von der Kommission vorgeschlagen wurden. Allerdings zeichnet sich auch ab, dass ein wesentlicher Bestandteil der Lösung in den erneuerbaren Energien liegen soll.
Die Bagatellgrenze für die Förderung von Photovoltaik-Anlagen außerhalb von Ausschreibungen könnte damit bereits im nächsten Jahr auf 400 Kilowatt gesenkt werden. Nach Ansicht des bayerischen Wirtschaftsministeriums würde dies den dringend erforderlichen Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen massiv ausbremsen.
Mit ihrem jüngsten World Energy Outlook sendet die Internationale Energieagentur klare Signale an die Regierungschefs im Vorfeld der Klimakonferenz COP 26 in Glasgow. Nur mit einem deutlich beschleunigten Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. könnten die Energiemärkte stabilisiert werden.
In der neuen Finanzierungsrunde war das indische Unternehmen damit der größte Investor und will die Wafer-Technologie auch in seiner geplanten Gigawatt-Fertigung in der Heimat einsetzen. Insgesamt sammelte Nexwafe 39 Millionen Euro ein, unter anderem beteiligten sich Innoenergy, Lynwood, Saudi-Aramco Energy Ventures.
Der Entschluss fiel einstimmig, dass mehrere Seen im Verbandsgebiet nicht für die Photovoltaik-Nutzung freigegeben werden sollen. Von zentraler Bedeutung ist der Aufbau des Bootstourismus in der Region, wie Daniel Just, Geschäftsführer des Zweckverbands Lausitzer Seenland Sachsen (ZV LSS), pv magazine erklärt. Dabei sei der Verband nicht grundsätzlich gegen die schwimmenden Photovoltaik-Anlagen, sieht aber noch großen Forschungsbedarf.
Der Einsatz neuer Technologien, wie große Lithium-Ionen-Speicher im Schiffscontainerformat stellt Genehmigungsstellen, Feuerwehrleute und Versicherungsunternehmen vor einige Herausforderungen. Viele davon sind auch durch das Fehlen von gebündelten Informationen bedingt. Gemeinsam wurde nun zum ersten Mal ein einheitlicher Leitfaden zur Risikobewertung und -vermeidung erarbeitet.