Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die von Entso-E eingesetzte Expertengruppe zur Untersuchung des Stromausfalls vom 28. April 2025 auf dem spanischen Festland und in Portugal hat einen technischen Bericht mit den bisherigen Fakten veröffentlicht. Dieser stimmt weitgehend mit dem im Juni vom Ministerium für den ökologischen Wandel (Miteco) veröffentlichten Bericht überein. Der Zwischenbericht des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber umfasst 264 Seiten.
Mit dem Verkauf fließt ein „nennenswerter Betrag“ in die Insolvenzmasse von Meyer Burger. Der Insolvenzverwalter verhandelt aktuell weiter mit potenziellen Investoren, doch die Zeit wird knapp.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Niestetal will nach eigener Aussage seine Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen. Bis 2026 sollen 300 Stellen in Deutschland und 50 in anderen Ländern entfallen. Die Aktivitäten in Indien und die Produktion in Polen sollen ausgebaut werden.
Der Markt für Eigenheim-Photovoltaik steht 2025 massiv unter Druck: Preisverfall, Schnäppchenjagd und gnadenloser Wettbewerb belasten viele Installateure. Gleichzeitig profitieren Betriebe mit schlanken Strukturen oder ganzheitlichen Konzepten. Im Interview erklärt Daniel Schmitt, CEO des Großhändlers für Photovoltaik, Stromspeicher, Ladestationen und Heizsysteme Memodo, welche Strategien jetzt entscheidend sind.
Laut einer Analyse des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (BNE) könnte der geplante Kapazitätsmarkt für Gaskraftwerke Haushalte und Industrie in Deutschland mit zusätzlichen Kosten von bis zu 435 Milliarden Euro belasten. Der Verband warnt vor Fehlanreizen und plädiert für marktwirtschaftlichere Alternativen.
Nach fast acht Jahren gibt die bisherige Präsidentin Simone Peter ihr Amt an der Spitze des Bundesverbands Erneuerbare Energie an die CDU-Politikerin und frühere nordrhein-westfälische Umweltministerin ab.
Der niederländische Anbieter einer Vertriebs-, Projektplanungs- und Service-Softwareplattform für Photovoltaik, Batteriesysteme, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur und das Berliner Unternehmen mit seinem ähnlich gelagerten Angebot wollen gemeinsam „Europas führende KI-gestützte Softwareplattform für Installateure“ schaffen.
Mit einem neuen dynamischen Stromtarif will Reev das Laden von Unternehmensflotten günstiger machen und Emissionen einsparen. Die Münchner Software-Spezialisten für Ladeinfrastruktur setzen dabei auf Preissignale vom Strommarkt und intelligentes Energiemanagement.
Das Gesetz soll Verfahren vereinfachen, Abläufe digitalisieren und insgesamt mehr Tempo ermöglichen. Es betrifft Elektrolyseure, Importanlagen für Wasserstoff und dessen Derivate, Speicher und Leitungen. Der BDEW kritisiert geplante Kürzungen bei der Förderung.
Ein Unternehmensbündnis mit Akteuren wie Vonovia, Enpal und 1Komma5° hat bei Roland Berger eine Studie in Auftrag gegeben. Sie beziffert den Mehrwert dezentraler Lösungen bis 2045 auf 185 bis 255 Milliarden Euro und enthält klare Forderungen an die Politik, damit dieser Mehrwert realisiert werden kann.