Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das englische Analystenhaus hat eine Reihe von Cleantech-Prognosen veröffentlicht. So erwarten die Experten, dass Photovoltaik-Projekte mit einer Leistung von weniger als fünf Megawatt weltweit an Bedeutung gewinnen werden. Die Finanzierung von Erneuerbaren-Projekten werde günstiger – selbst wenn die Modulpreise weiter steigen.
Neben dem saudischen Energieerzeuger ACWA Power ist unter anderem auch ein chinesischer Konzern am Projekt beteiligt. Die Anlage soll Ende 2024 in Betrieb gehen.
Eine Fassade, die nicht nur dämmt, sondern auch Strom erzeugt, Innenräume heizt, kühlt und lüftet haben Forscher von zwei Fraunhofer-Instituten entwickelt. Nach einem Jahr voller Tests ist sie nun auf dem Weg zur Serienreife.
Der Krieg in der Ukraine sorgt auch im Energiesektor für Wirbel. Es besteht Einigkeit, dass es mehr Investitionen in Photovoltaik und Erneuerbare allgemein braucht. Aber auch Wasserstoff und Speicher werden als elementar angesehen. Doch wie der Ausbau beschleunigt werden soll, ist noch eher offen.
Der Verband begrüßt zwar die Heraufsetzung der Photovoltaik-Ausbauziele, warnt jedoch zugleich vor einer „Solarturbo-Fehlzündung“. Nach Ansicht der Bundesverbands Solarwirtschaft müssen der Fördermechanismus für Dachanlagen neu aufgesetzt werden und zudem mehr Flächen für Solarparks freigegeben werden.
Das Verfahren hat lange gedauert und die Fabrik baute der kalifornische Elektroauto-Hersteller auf eigenes Risiko. Nun ist die Genehmigung da und Ende des Monats soll die Produktion anrollen. Allerdings muss Tesla vorher noch rund 400 Auflagen erfüllen, um die Betriebserlaubnis zu erhalten.
Mit einer bis Ende des Jahres geplanten Finanzierungsrunde will das französische Start-up-Unternehmen Carbon die nötigen Mittel einsammeln, um 2025 seine erste Produktionsstätte in Frankreich eröffnen. pv magazine sprach mit Pascal Richard, einem der Gründer des Unternehmens, über den Zeitplan des Projekts.
In seinem neuen Solarmodul setzt der Schweizer Photovoltaik-Hersteller auf seine neue „RearCon“-Modultechnologie. Bei der Fertigung können viele Produktionsschritte eingespart werden, was die Kosten geringer ausfallen lässt bei gleichzeitig gestiegener Leistung. Die neuen Module soll ab dem zweiten Quartal verfügbar sein.
Der PPA-Markt für Photovoltaik und Windkraft mit 19 Gigawatt in Europa hat wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht. Maßgeblich dazu beigetragen haben die Rekordpreise an den Strombörsen, die Stromabnahmeverträge für Photovoltaik und Windkraft attraktiv machen. Sie haben selbst die gestiegenen Stromgestehungskosten für die Erneuerbaren-Anlagen im vergangenen Jahr überkompensiert.
Die Rufe nach Unabhängigkeit vom Gas werden angesichts der Sicherheitslage in Europa und der enormen Preissteigerung fossiler Brennstoffe immer lauter. Eine Studie des Wuppertal Instituts, die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde, zeigt nun, dass es eine vollständige Abkehr von fossilen Brennstoffen in diesem Sektor bereits in 13 Jahren möglichen wäre. Haushalte würden dabei sogar noch Kosten sparen.