Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
In einem Werk seines Produktionspartners Flex in Timisoara will Enphase Energy künftig Mikro-Wechselrichter für die europäischen Märkte herstellen. Das soll die globale Kapazität erhöhen und die Lieferzeiten für Kunden in Europa reduzieren.
Am 1. April startete die Neuauflage des Programms, mit dem in Thüringen Photovoltaik-Anlagen und Speicher gefördert werden. Nach vier Tagen war das Budget von 10 Millionen Euro ausgeschöpft, nachdem die hohe Antragsflut zuvor noch Serverprobleme verursachte.
Energieministerin Anja Siegesmund (Bündnis 90/Die Grünen) und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) haben dem chinesischen Konzern offiziell die zweite Teilgenehmigung zur Inbetriebnahme seiner Batteriefabrik am Erfurter Kreuz übergeben. Ende 2022 soll die Anlage in Vollleistung produzieren.
Der europäische Solarverband Solar Power Europe hält bis zum Jahr 2030 einen Photovoltaik-Zubau in Europa von über einem Terawatt für möglich, um den Ausstieg aus den russischen Gaslieferungen zu unterstützen. Die EU-Energiekommissarin Kadri Simson nutzte sogar ein berühmtes Zitat von Mario Draghi, um ihre Entschlossenheit zum gleichzeitigen Aufbau von Zell- und Modulproduktion zu unterstreichen.
Steuersprechstunde: Ein Leser fragte uns, ob er die KfW-Förderung für Ladesäulen für Unternehmen beantragen kann, da er durch den Betrieb seiner Photovoltaik-Anlage steuerlich zum Unternehmer wird.
Eine genaue Erhebung der Daten ist aktuell anhand des Marktstammdatenregisters nicht möglich. Der BSW-Solar schätzt, dass 2021 maximal jedes zehnte installierte Megawatt ohne Solarförderung auskommt. Damit ist allerdings klar, dass in den zurückliegenden Jahren der Photovoltaik-Zubau in Deutschland höher lag als bislang auf Basis der Daten der Bundesnetzagentur angenommen.
Das Angebot an Gewerbe- und Großbatteriespeichern ist groß und breit gefächert, wie unsere Erhebung zeigt, ebenso das der Dienstleister für Investoren, Hersteller und Versicherer. Die Anbieter stellen sich für einen möglichen Durchbruch bei diesem Marktsegment auf. Eine Orientierungshilfe.
Nach dem Marktstammdatenregisterauszug lag der Photovoltaik-Zubau real bei 583,5 Megawatt, wobei nur einer der beiden neuen 150 Megawatt-Solarparks in Brandenburg verzeichnet ist. Die 422 Megawatt beziehen sich auf die neu installierten Photovoltaik-Anlagen, die eine EEG-Förderung erhalten. Die Degression der Solarförderung beträgt im April erneut 1,4 Prozent und damit fällt die Einspeisevergütung für Dachanlagen zwischen 40 und 100 Kilowatt unter 5 Cent pro Kilowattstunde.
Der „Berlin Energy Transition Dialogue 2022“ hat gezeigt, wie wichtig erneuerbare Energien und grüner Wasserstoff für die künftige Energielandschaft der Welt sind. pv magazine sprach mit dem IRENA-Generaldirektor Francesco La Camera über die Schwierigkeiten beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft, wenn keine Nachfrage besteht. Seiner Meinung nach sind die staatliche Unterstützung und die Politik entscheidend für die Bewältigung dieser Herausforderung.
Im kommenden Jahr soll die Verpflichtung zur Installation einer Photovoltaik-Anlage dann auch für grundlegende Dachsanierungen greifen. Seit Jahresbeginn gilt die Vorschrift bereits für neue Nicht-Wohngebäude und große Parkplätze.