Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Seit Anfang April gibt es einen neuen Förderschwerpunkt zur Elektromobilität. Den Anschub für den Markthochlauf von Photovoltaik-Speichern sieht die Landesregierung als geglückt an und stellt nach insgesamt etwa 37.000 Anträgen für den Zuschuss die Förderung ein. Für das neue Programm ist vorgesehen, dass Ladesäulen in Kombination mit neuen Photovoltaik-Anlagen gefördert werden.
Der finnische Auftragshersteller wird Produktionskapazitäten für 257.000 Autos bereitstellen. Die Fertigung soll im zweiten Halbjahr 2023 starten. Den Verkaufpreis setzt Sion Motors jetzt mit 29.900 Euro brutto an, mehr als bislang geplant. Auch der Finanzierungsbedarf steigt.
Ab 20. April 2022 können Anträge für Effizienzhaus-40-Vorhaben gestellt werden. Insgesamt stehen dafür eine Milliarde Euro zur Verfügung. Ist das Budget ausgeschöpft, gibt es ein Folgeprogramm mit anspruchsvolleren Konditionen.
In einem Werk seines Produktionspartners Flex in Timisoara will Enphase Energy künftig Mikro-Wechselrichter für die europäischen Märkte herstellen. Das soll die globale Kapazität erhöhen und die Lieferzeiten für Kunden in Europa reduzieren.
Am 1. April startete die Neuauflage des Programms, mit dem in Thüringen Photovoltaik-Anlagen und Speicher gefördert werden. Nach vier Tagen war das Budget von 10 Millionen Euro ausgeschöpft, nachdem die hohe Antragsflut zuvor noch Serverprobleme verursachte.
Energieministerin Anja Siegesmund (Bündnis 90/Die Grünen) und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) haben dem chinesischen Konzern offiziell die zweite Teilgenehmigung zur Inbetriebnahme seiner Batteriefabrik am Erfurter Kreuz übergeben. Ende 2022 soll die Anlage in Vollleistung produzieren.
Der europäische Solarverband Solar Power Europe hält bis zum Jahr 2030 einen Photovoltaik-Zubau in Europa von über einem Terawatt für möglich, um den Ausstieg aus den russischen Gaslieferungen zu unterstützen. Die EU-Energiekommissarin Kadri Simson nutzte sogar ein berühmtes Zitat von Mario Draghi, um ihre Entschlossenheit zum gleichzeitigen Aufbau von Zell- und Modulproduktion zu unterstreichen.
Steuersprechstunde: Ein Leser fragte uns, ob er die KfW-Förderung für Ladesäulen für Unternehmen beantragen kann, da er durch den Betrieb seiner Photovoltaik-Anlage steuerlich zum Unternehmer wird.
Eine genaue Erhebung der Daten ist aktuell anhand des Marktstammdatenregisters nicht möglich. Der BSW-Solar schätzt, dass 2021 maximal jedes zehnte installierte Megawatt ohne Solarförderung auskommt. Damit ist allerdings klar, dass in den zurückliegenden Jahren der Photovoltaik-Zubau in Deutschland höher lag als bislang auf Basis der Daten der Bundesnetzagentur angenommen.
Das Angebot an Gewerbe- und Großbatteriespeichern ist groß und breit gefächert, wie unsere Erhebung zeigt, ebenso das der Dienstleister für Investoren, Hersteller und Versicherer. Die Anbieter stellen sich für einen möglichen Durchbruch bei diesem Marktsegment auf. Eine Orientierungshilfe.