Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der EEG-geförderte Bruttozubau der Photovoltaik-Anlagen lag im Juli bei 470,7 Megawatt. Dazu kommen rund 65 Megawatt an Projekten, die außerhalb der Solarförderung neu gebaut wurden.
In ihrer jüngsten Kabinettssitzung hat die niedersächsische Landesregierung einer entsprechenden Änderung des Landesraumordnungsprogramms zugestimmt. Die Kommunen können diese Flächen jetzt mit Solaranlagen beplanen.
Der Komplettanbieter für Kraftwerkslösungen hatte sich bei der jüngsten französischen Solarausschreibung einen festen Tarif für das Floating-Photovoltaik-Projekt gesichert. Das Kraftwerk wird dem Unternehmen zufolge auf einer ehemaligen Kiesgrube im Nordosten Frankreichs errichtet.
Einer Anfrage der Linksfraktion zufolge geht die Bundesregierung von „deutlich gestiegenen Gewinnmargen“ in der Energiewirtschaft aus, auch im Bereich der Photovoltaik. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erwähnte am Dienstag in einem Interview ebenfalls „exorbitante Gewinne“ einiger Unternehmen sowie der erneuerbaren Energien. Bis zu einer Transformation des Strommarktes sei es eine „gangbare Brücke“, diese Übergewinne abzuschöpfen.
Die Bundesländer fordern für private Anlagen bis 30 Kilowatt Leistung eine Befreiung von der Einkommensteuer. Außerdem streben sie an, bei der Lieferung und Installation von Photovoltaik-Modulen die durch eine Änderung im EU-Recht mögliche Befreiung von der Umsatzsteuer in nationales Recht umsetzen.
Steuertipp: Wer als Rentner eine Photovoltaik-Anlage betreibt und daraus Einkünfte in der Steuererklärung angibt, erhält die Energiepreispauschale nach Abgabe der Steuererklärung für das Jahr 2022. Das läuft automatisch und ohne besonderen Antrag.
Den neuen Rekord hat das chinesische Unternehmen mit seinem Vertex-Modul erreicht, das auf 66 aus 210-Millimeter-Wafern hergestellten n-type-Zellen basiert. Der TÜV Nord hat den Wert bestätigt.
Dem Düsseldorfer Wirtschaftsministerium zufolge können auf den neu hinzukommenden Freiflächen 2022 noch bis zu 150 Megawatt Photovoltaik gefördert werden, danach pro Kalenderjahr maximal 300 Megawatt. Das entspreche einer Fläche von jährlich bis zu 400 Hektar.
Das deutsch-kanadische Unternehmen entwickelt derzeit einen Lithiumhydroxid-Konverter in Guben. Die Bauarbeiten könnten im Herbst beginnen. Bisher gibt es in Europa noch keine derartige Raffinerie.
In die Vermarktung an der EPEX Spot SE gehen die Flexibilitäten von 4500 mobilen Elektroautobatterien mit insgesamt 100 Megawatt Leistung. The Mobility House zufolge kann das signifikante Erlöse pro Fahrzeug ermöglichen und sogar die Kosten des Fahrstroms kompensieren.