Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Landeskabinett hat eine „Energiestrategie 2040“ sowie einen Pfad mit Zwischen- und Sektorenzielen für den noch zu erarbeitenden Klimaplan beschlossen. Demnach sollen das Leben und Wirtschaften in Brandenburg bis spätestens 2045 klimaneutral sein.
Für die Installation von steckerfertigen Solaranlagen bis 600 Watt Leistung sollen ab Oktober 10 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung stehen und pro Haushalt einen Zuschuss von 500 Euro ermöglichen. Das hat die Landesregierung bei ihrem Energiegipfel in Rostock beschlossen.
Die Bundesnetzagentur und das Umweltbundesamt haben klar gestellt, wann ein Ladepunkt als öffentlich zugänglich gilt. Sie reagieren mit ihrer Klarstellung auf vereinzelte Angebote, in denen private Ladesäulen für öffentlich erklärt werden sollten, um noch stärker von den Einnahmen aus dem THG-Quotenhandel zu profitieren. Der pauschale Schätzwert für private Elektroauto-Fahrer hat weiter Bestand.
Die Energiekonzerne haben dazu mit dem US-Unternehmen Everwind Fuels Absichtserklärungen unterzeichnet. Everwind Fuels baut derzeit im Osten Kanadas eine Produktionsstätte für grünen Wasserstoff und Ammoniak.
Das Volumen der Ausschreibung lag bei 767 Megawatt. Die Bundesnetzagentur verteilte Zuschläge für gerade einmal 201 Megawatt.
Obwohl es naheliegend ist, ein Elektroauto mit einem Solardach auszustatten, gibt es erst wenige Hersteller, die das anbieten. Wir diskutieren im Podcast mit einem großen Fahrzeugausstatter die Potenziale und Hemmnisse.
Die Zehn-Kilowatt-Anlage wurde 1982 auf dem Dach eines Gebäudes der Tessiner Fachhochschule in Lugano installiert. Die Mehrheit der Module erreicht immer noch eine hohe Leistung.
Eine aktuelle Umfrage der Deutschen Energieagentur zeigt: Hauseigentümer wollen Wärmepumpen – vor allem im Zusammenspiel mit Photovoltaik und Batteriespeichern. Die hohe Nachfrage trifft aber auf verschiedene Hemmnisse und selbst Energieberater benötigen noch mehr verlässliche Informationen.
Der Photovoltaik-Hersteller hat mit dem US-Projektierer DESRI die Lieferung von mindestens 3,75 Gigawatt Modulleistung vereinbart. Für den Ausbau der Produktion erwägt Meyer Burger eine Kapitalerhöhung. Der Hochlauf der bestehenden Fertigung verursachte im ersten Halbjahr 2022 wieder einen Verlust.
Die Änderung der Verordnung soll zum 1. Oktober in Kraft treten. Voraussichtlich bis zum Jahresende wird das Bundesamt für Straßen ein Bewerbungsverfahren durchführen, bei dem Flächen für die Photovoltaik-Nutzung reserviert werden können.