Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Anbieter von Photovoltaik-Anlagen zur Miete kann sich einer kräftigen Nachfrage erfreuen. Im Vergleich zum Vorjahr wird das junge Unternemen seinen Umsatz mehr als verdreifachen. Auch bei der Lieferfähigkeit glänzt das Start-up nach eigener Aussage.
Ein halbes Jahr haben sieben Haushalte in Bayern den Energiehandel mit ihren Nachbarn ausprobiert. Die Ergebnisse des Projekts „BASE.V“ zeigen, dass sich auch auf diese Weise schwankende Erzeugung ausgleichen und mit steigenden Stromverbräuchen in Einklang bringen lässt.
Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass fast ein Drittel des Stroms aus Kohlekraftwerken stammte. Die vielen Sonnenstunden und der Zubau erhöhten in den ersten sechs Monaten auch den Beitrag der Photovoltaik zur Stromerzeugung.
Eine Vorlage aus dem Ministerium sieht vor, kleine Photovoltaik-Anlagen auf Einfamilienhäusern und Gewerbegebäuden von der Steuer zu befreien. Noch befindet sich der Vorschlag in der Ressortabstimmung und könnte in Kürze vom Bundeskabinett beschlossen werden. Enpal fordert derweil, auch die Miete von Photovoltaik-Anlagen von der Umsatzsteuer zu befreien.
Die niederländische Behörde Radiocommunications Agency hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem sich ein Hacker Zugang zu Photovoltaik-Anlagen verschafft hat, die über ein Überwachungstool des chinesischen Unternehmens Solarman betrieben werden. Ein Unternehmenssprecher erklärte pv magazine, dass das Problem inzwischen behoben sei.
Der „Photovoltaik-Baum“ ist von dem britischen Start-up Solar Botanic Trees speziell für Parkplätze an Flughäfen, Einkaufszentren, Bürogebäuden, Ausstellungsorten und Sportstätten konzipiert worden. Die Entwicklung erfolgte gemeinsam mit der Brunel University London, dem Manufacturing Technology Centre (MTC) und dem Advanced Manufacturing Research Centre (AMRC) der Universität Sheffield.
Unter den 14 Großstädten in Deutschland, die der Ökostromversorger alljährlich auf seine Photovoltaik-Nutzung untersucht, gibt es große Unterschiede. Durchschnittlich nutzen die deutschen Metropolen bislang nicht mal die Hälfte ihres Photovoltaik-Potenzials.
Die Europäer hätten schon einmal ihren Vorsprung der Photovoltaik-Branche verspielt. Beim Wiederaufbau sollten sie die Fehler der Vergangenheit vermeiden. Eine Diskussionsrunde in der Schweizer Botschaft brachte viele Probleme auf den Punkt, zeigte aber auch Lichtblicke. Solarpower Europe prognostiziert Verdoppelung des Zubaus in diesem Jahr.
Erst im Juni musste das Werk für Rotorblätter schließen. Doch möglicherweise hat sich schon ein Nachfolger für den Produktionsstandort gefunden. Dann würden statt Windrädern bald Batterien in der Lausitz produziert werden.
In einem Non-Paper wird der Vorschlag formuliert, den Strompreis unter anderem für erneuerbare Energien zu begrenzen. So soll sichergestellt werden, dass keine Einnahmen erzielt werden, die deutlich über den Kosten liegen.