Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Photovoltaik-Unternehmen hat seine Solarmodule und Batteriespeicher mit den Wärmepumpen von Samsung kombiniert. Das Angebot umfasst auach eine App, die Berichten zufolge den Stromverbrauch optimiert und die Solarenergienutzung maximiert.
Auf dem 20-jährigen Jubiläum vom bne versprach Patrick Graichen aus dem Bundeswirtschaftsministerium ein großes Paket zur Entbürokratisierung für mehr Zubau von Erneuerbaren. Allerdings wird es wohl dennoch keine „LNG-Geschwindigkeit“ bei neuen Photovoltaik- und Windkraftanlagen geben.
pv magazine highlight: Hält das Stromnetz all die Wärmepumpen und Wallboxen aus, die in den nächsten Jahren installiert werden müssen? Eine Lösung entwickeln und testen die Projektpartner des Flair²-Forschungsprojekts. Das Steuermodul misst am Netzanschlusspunkt und regelt danach die Verbraucher, ohne den Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen deutlich einzuschränken.
Die PEM-Anlage in Wunsiedel kann bis zu 1.350 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr erzeugen. Der Energieträger soll vor allem in Industrie- und Gewerbebetrieben der Region eingesetzt werden.
Gebotstermin für die Krisensonderausschreibung ist der 15. Januar 2023. Die Anlagen müssen innerhalb von neun Monaten nach Zuschlag in Betrieb genommen werden. Zudem hat das Kabinett beschlossen, dass neue Photovoltaik-Anlagen bis 25 Kilowatt künftig keine Steuereinrichtung oder Begrenzung der Einspeisung auf 70 Prozent mehr brauchen.
Einnahmen aus dem Betrieb von Anlagen bis 30 Kilowatt sind künftig steuerbefreit, bei gemischt genutzten Immobilien liegt die Grenze bei 15 Kilowatt pro Wohn- oder Gewerbeeinheit. Lohnsteuerhilfevereine dürfen nun auch Photovoltaik-Anlagenbetreiber beraten.
Die Gewinnabschöpfung soll neben Atom- und Kohlekraftwerken auch für die Erneuerbaren gelten. Mit den Einnahmen sollen Hilfsprogramme gegen die hohen Energiepreise finanziert werden. Zudem will die EU-Kommission eine Übergewinnsteuer für Öl-, Kohle- und Gaskonzerne einführen – und eine Europäische Wasserstoffbank aufbauen.
Wie kann der Privatkunden-Solaranlagen-Markt mehr als die derzeitigen 34 Prozent wachsen? Indem man Verbraucher besser überzeugt, sie mit einfachen Geschäftsmodellen am Energiemarkt partizipieren lässt, dabei Wärmepumpen integriert, die Verfügbarkeit sicher stellt, auf Effizienz achtet und ausreichend Kapital hat, erklärt der Gründer von 1Komma5° im Podcast.
Photovoltaik, PVT-Module, Wärmepumpen, Batterien, Biomethan-Blockheizkraftwerke: Der Energiebedarf des Quartiers Hilgenfeld soll fast vollständig aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Bis zu 2.500 Menschen werden in den Neubauten Platz finden.
Die „Gute Planung“-Selbstverpflichtung soll einen Beitrag zu Biodiversität, Umweltschutz und ländlicher Entwicklung beim Bau von Photovoltaik-Kraftwerken leisten. Unternehmen können das überarbeitete Dokument bis Ende September unterzeichnen.