Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Mit einer interaktiven Karte können Hausbesitzer prüfen, inwiefern ihre Gebäude für den Einbau einer Wärmepumpen-Technologie geeignet sind. Methodik und Ergebnisse entstanden im Zuge eines Promotionsvorhabens an der Forschungsstelle für Energiewirtschaft München.
Die Energiepreise gehen durch die Decke, während EU-Kommission und Bundesregierung überlegen, wie sich das Ausmaß der Krise eindämmen lässt. Mirko Schlossarczyk ist Partner beim Energiemarktanlysten Enervis Energy Advisors und sagt, dass sich der Markt bis zum Ende des Jahrzehnts auf ein sehr hohes Preisniveau einstellen kann. Im Interview mit pv magazine erklärt der Betriebswirt, der seit 2003 in der Energiewirtschaft aktiv ist, wie die hohen Preise zustanden kommen, warum die Merit-Order unangetastet bleiben sollte und warum ein Strompreisdeckel das falsche Signal für die Erneuerbare setzt. Die hohen Preise sind aus seiner Sicht ein Symptom, jedoch nicht die Ursache des Übels.
Das neue Solarmodul von Enel Green Power hat einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von 22,6 bis 22,9 Prozent und einen Temperaturkoeffizienten von -0,24 Prozent pro Grad Celsius. Es basiert auf einer n-type-Solarzelle mit G12-Format und einem Wirkungsgrad von 24,6 Prozent.
Bis Ende Oktober können bereits vorläufige Anträge bei der IBB gestellt werden. Ab November gibt es dann ein elektronisches Antragsportal, über das sich Investoren Zuschüsse zu ihren Photovoltaik-Anlagen und Speichern sichern können. Neben Zuschüssen für Speicher gibt es künftig auch einen „Sonderanlage-Boni“, etwa für Photovoltaik-Anlagen an Fassaden oder bei denkmalgeschützten Gebäuden sowie in Kombination mit Gründächern.
Die geplanten steuerlichen Neuregelungen für Photovoltaik-Anlagen haben bei unseren Lesern zahlreiche Fragen aufgeworfen. Einige wollen wir in diesem Beitrag beantworten, wohl wissend, dass die neuen Regeln noch gar nicht endgültig beschlossen sind.
Der Fachkräftemangel ist aktuell die weitaus größte Herausforderung, um den Photovoltaik-Zubau in Deutschland auf die politisch gewünschten Ziele anzuheben. Auf Einladung von Sonepar diskutierten Vertreter aus dem Handwerk mit Energieexperten, welche Hebel in Bewegung gesetzt werden müssten. Einer davon ist, die Jugend für handwerkliche Berufe zu gewinnen, wie die Diskussion zeigte, von der pv magazine exklusiv berichtet.
Im Zuge des Energiesicherungsgesetzes soll eine zusätzliche 1,5 Gigawatt-Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen im Januar 2023 erfolgen. Gerade die kurzen Realisierungsfristen sorgen für Gesprächsstoff. Zudem ging es in der Anhörung auch um die Abschaffung der 70-Prozent-Kappungsregelung für bestehende Photovoltaik-Anlagen.
Die Überschusseinspeisung von Solarstrom wird in der Schweiz von den Netzbetreibern unterschiedlich vergütet. Nach Angaben von VESE erhöhen sich die Sätze für das kommende Jahr von durchschnittlich 10,1 auf 15,5 Rappen pro Kilowattstunde, was vor allem der aktuellen Strompreishausse geschuldet ist. Der Verband fordert ein neues Vergütungssystem, was schweizweit gelten sollte sowie aus einem „Fix-“ und einem „Flex-Modell besteht.
Auf Initiativantrag der Grünen soll die Errichtungsfrist für Photovoltaik-Anlagen bis 20 Kilowatt um zwei Mal neun Monate verlängert werden können. Zudem ist ein fester Fördersatz für Photovoltaik-Anlagen zwischen 10,1 und 20 Kilowatt vorgesehen. Das Parlament in Wien muss noch zustimmen.
Nach Ansicht des Think Tanks braucht es nicht mehr Geld oder eine höhere Solarförderung, um für einen Booster beim Photovoltaik-Zubau in Deutschland zu sorgen. Er sieht andere Hebel, um binnen eines Jahres zusätzlich 20 Gigawatt Photovoltaik-Leistung in Deutschland zu installieren.