Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das schwimmende Photovoltaik-Projekt soll eine Leistung von fünf Megawatt haben. Es wird auch Energiespeicher enthalten und soll 2026 in Betrieb genommen werden.
Der Photovoltaik-Hersteller hat sein im Frühjahr veröffentlichtes Warnschreiben für weitere Produkte erweitert. Die betroffenen Module sind zwischen 2010 und 2014 ausgeliefert worden.
Die Herbstkonferenz hat sich dafür ausgesprochen, dass Wohnungseigentümer und Mieter einen Anspruch auf die Gestattung von steckerfertigen Photovoltaik-Anlagen bekommen. Außerdem soll für Projektierer im Bereich erneuerbare Energien die Einsicht ins Grundbuch vereinfacht werden.
Die Fraunhofer-Gesellschaft nutzt „Pantone 334c“ als Sonderfarbe in ihrem Logo. Passend dazu hat das Fraunhofer ISE jetzt grüne Solarmodule in die Gebäudefassade des Zentrums für Höchsteffiziente Solarzellen integriert. Eine selbst entwickelte Technologie namens „MorphoColor“ machte die Farbe möglich.
Das „EWS Sonnenfeldes Bruck/Leitha“ gilt als Vorzeigeprojekt für die Agri-Photovoltaik. 80 Prozent der 5 Hektar großen Fläche können weiter landwirtschaftlich genutzt werden, auf 18 Prozent gibt es Bienenweiden und Blühstreifen – und die Photovoltaik-Anlage selbst belegt nur 2 Prozent.
Unéole hat ein Aufdachsystem entwickelt, das Photovoltaik-Erzeugung und leise Windturbinen kombiniert. Das System kann nach Angaben des Start-ups 40 Prozent mehr Energie erzeugen als eigenständige Photovoltaik-Dachanlagen. Aktuell wird das System getestet und soll 2023 auf den Markt kommen.
Forscher der KU Leuven haben Module für Dachanlagen entwickelt, die sowohl Sonnenenergie als auch Wasser aus der Luft einfangen. Wie herkömmliche Photovoltaik-Module sind auch die Wasserstoffmodule miteinander verbunden, allerdings über Gasrohre statt Stromkabel. Die Forscher bereiten sich nun darauf vor, die Technologie über ein Spin-off in die Massenproduktion zu bringen.
Das österreichische Bundesland hat die jährliche fällige Abgabe für Photovoltaik- und Windenergieanlagen erst 2021 eingeführt. Aktuellen Plänen zufolge soll sie künftig 6500 Euro pro Hektar Photovoltaik und 17.600 Euro pro Megawatt Windkraft betragen. Auch für bestehende Anlagen soll die Abgabe angehoben werden.
Solarstrom ins eigene Elektroauto zu laden, ist leichter gesagt als getan. Damit nicht nur zufällig Sonnenstrom ins Fahrzeug gelangt, sollten das technische Set-up und die benötigte Ladeleistung zusammenpassen. Wie das aussehen könnte, diskutieren wir in diesem Podcast.
Im Oktober lag der Marktwert für Solarstrom bei nur noch 12,9 Cent pro Kilowattstunde. Nur im Februar war er in diesem Jahr noch niedriger.