Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im Frühjahr übernahm IRMA Power den insolventen Photovoltaik-Hersteller Energetica in Österreich. Mittlerweile läuft die Produktion auf Hochtouren und die neue Geschäftsführung sieht gute Chancen für die Solarmodule, gerade wenn es um Nischenanwendungen geht. Sie hat für das nächste Jahr viele Pläne, wie Martin und Bernhard Kurschel im Gespräch mit pv magazine erklärten.
Schon jetzt bremse die unsichere Markt- und Gesetzeslage die Investitionen in Photovoltaik aus. Die geplante Abschöpfung von Mehrerlösen hemmt Lichtblick zufolge den Ausbau zusätzlich. Das Unternehmen plädiert für eine höhere EEG-Vergütung und eine Übergewinnsteuer.
Das Produkt mit den Namen „SmartFlex“ besteht aus vier Solarmodulen auf einer faltbaren Unterkonstruktion. Der Hersteller selbst spricht von „ausklappbaren PV-Modulen“. Sie werden zusammen mit allen notwendigen Komponenten in wiederverwendbaren Boxen eingeklappt und montagefertig für die Installation auf Dächern geliefert.
Die Internationale Energieagentur hat ihren Jahresbericht zum Erneuerbare-Energien-Sektor veröffentlicht. „Renewables 2022“ geht davon aus, dass in den nächsten fünf Jahren mit 2400 Gigawatt so viel Leistung aus erneuerbaren Energien zugebaut wird wie in den letzten 20 Jahren. Bei der Photovoltaik wird eine Verdreifachung der Stromerzeugung auf rund 2850 Terawattstunden erwartet.
Die Ausschreibungsrunde war erneut deutlich unterzeichnet. Alle 104 gültigen Gebote für Projekte mit insgesamt 609 Megawatt Photovoltaik-Leistung erhielten einen Zuschlag und bewegten sich dabei mehrheitlich knapp am oder unter dem festgelegten Höchstwert. Die Bundesnetzagentur fordert eine Anhebung der Höchstwerte für die Auktionen im kommenden Jahr.
Der Markt für Batteriespeicher in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen würde sich bei dieser Zahl gegenüber 2020 mehr als verdoppeln. Erstmals seit Jahren könnte jedoch nicht Sonnen der größte Anbieter hierzulande sein, sondern knapp hinter BYD liegen.
Ein besonderes Gehäuse von Intilion kann dazu beitragen, Kunden die Angst vor Bränden von Photovoltaik-Speichersystemen zu nehmen. Die pv magazine Jury befindet, dass das Konzept ist einen Blick wert ist, und verleiht das Prädikat pv magazine spotlight.
Der Photovoltaik-Hersteller begründet dies mit „verschiedensten Marktveränderungen“. Eigentlich wollte REC 680 Millionen Euro in Hambach investieren, um dort Heterojunction-Solarmodule zu produzieren.
Für alle, die mit dieser Überschrift erstmal nichts anfangen können: Klimakleber, das sind doch die Leute, die sich irgendwo auf der Straße festkleben, den Verkehr aufhalten – gerade dann wenn andere Leute zur Arbeit müssen, vielleicht sogar noch Rettungsdienste behindern oder wertvolle Kunstwerke beschädigen. Da sind wir immer schnell mit dem Vorurteil zur Hand: Die […]
Steuertipps: Der Bundestag hat das Jahressteuergesetz beschlossen. Damit wird eine Anschaffung von Photovoltaik-Anlagen ohne Mehrwertsteuer möglich sein. Betreiber kleiner Anlagen werden zudem von der Einkommensteuer befreit.