Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Systemlösung ist nach Herstellerangaben für den Ein- und Umstieg auf Wärmepumpen bei einem Gebäudeenergiebedarf zwischen sechs und elf Kilowatt. Die hydraulischen und elektrischen Komponenten sind dabei in einem Schrank integriert, der eine eigenständige Installation per Plug-and-Play erlaubt. Preislich bewegt sich die Lösung zwischen 16.990 und 19.490 Euro
Dem Oberlandesgericht Düsseldorf zufolge hat die Bundesnetzagentur die Netzrenditen für die vierte Regulierungsperiode rechtsfehlerhaft ermittelt. Das ist das Ergebnis von mehreren Musterbeschwerdeverfahren.
Wie Haushalte in Mehrparteienhäusern einen gemeinsamen Batteriespeicher möglichst effizient nutzen und Speicherkapazitäten untereinander handeln können, soll das Forschungsprojekt „Melani“ in einem Quartier in Bielefeld zeigen. An dem Projekt sind unter anderem Naturstrom und SMA beteiligt.
Der Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land hatte dem Grundstückseigentümer eines Solarparks rund 46.000 Euro Anschlussbeitrag für eine vor dem Grundstück verlaufende Frischwasserleitung in Rechnung gestellt. Zu Unrecht, entschied das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen.
Die Wettbewerbsfähigkeit von Energie aus erneuerbaren Quellen wie Photovoltaik und Wind ist 2022 weiter gestiegen: Strom aus 86 Prozent aller neu in Betrieb genommenen Anlagen war günstiger als Strom aus fossilen Brennstoffen, so ein Bericht der Irena.
Die französischen Behörden haben ein Ausschreibungsverfahren für gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Projekte abgeschlossen. Sie verteilten Zuschläge an 60 Projektentwickler für Anlagen mit insgesamt 378 Megawatt Photovoltaik-Leistung zu einem durchschnittlichen Preis von 10,195 Cent pro Kilowattstunde.
Das Förderprogramm greift für alle seit dem 22. Juni 2023 gekauften Stecker-Solar-Geräte. Die Antragstellung muss digital bei der Sächsischen Aufbaubank erfolgen.
In den ersten 30 Minuten nach Eröffnung des 3. und vorletzten Fördercalls für Photovoltaik-Anlagen und Speichersysteme waren bereits 22.000 Tickets gezogen. Insgesamt stehen in dieser rund 60 Millionen Euro für die Förderung bereit.
Mit dem Erlös aus einer Wandelanleihe will das Unternehmen den Bau neuer Fabriken für Batteriezellen in Europa vorantreiben. Im Hamburg hat Northvolt derweil zusammen mit EMR eine Recyclinganlage für Traktionsbatterien gebaut und in Betrieb genommen.
Die Lagerhalle in Durach-Oberkottern nutzten mehrere Firmen aus der Region, so befanden sich dort auch Batteriemodule von Sonnen. Der Großbrand zog sich über mehrere Stunden. Die Polizei ermittelt derzeit noch die Ursache für das Feuer.