Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die erneuerbaren Energien kamen nach der Auswertung des Statistischen Bundesamts in den Monaten Juli bis September auf einen Anteil von 60,2 Prozent des eingespeisten Stroms. Die konventionellen Energieträger gingen entsprechend zurück, was aber vor allem die Erzeugung der Kohlekraftwerke betraf, denn die Gaskraftwerke speisten wieder mehr Strom ein als im Vorjahresquartal.
Eine Studie der Freiburger Forscher hat die existierende Solarindustrie im Ländle unter die Lupe genommen. Sie fanden 116 aktive Unternehmen, die von der Solarzelle bis zur Netzeinspeisung wichtige Technologien entlang der Photovoltaik-Wertschöpfungskette abdecken. Diese wären grundsätzlich in der Lage, neue Solarzellen- und Modul-Produktionsstätten in Baden-Württemberg aufzubauen.
„PVProtect“ heißt ein für Flachdächer mit Photovoltaik-Anlagen ausgelegtes und von den deutschen Schadensversicherern anerkanntes System des Brandschutzspezialisten Minimax. Es soll Brände gleichermaßen erkennen und frühzeitig bekämpfen.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller baut mit den Produkten auf seine „Premium Protect“-Serie auf. Seit Anfang Dezember bietet Bauer Solar nun nur noch Glas-Glas-Module an.
Das neue Glas-Glas-Modul hat einen Wirkungsgrad von 22,26 Prozent. Zudem weist es einen niedrigen Temperaturkoeffizienten von -0,30 Prozent pro Grad Celsius auf, wie es vom Photovoltaik-Hersteller heißt.
Nach Angaben der Nationalen Energiebehörde Chinas umfasst die installierte Kapazität der erneuerbaren Energien des Landes 536 Gigawatt Photovoltaik, 420 Gigawatt Wasserkraft, 404 Gigawatt Windkraft und 44 Gigawatt Biomasse.
Großspeicher mit und ohne Photovoltaik-Anlagen erleben aktuell einen ordentlichen Aufschwung am deutschen Markt. Damit die Anlagen sich auch rentieren, ist eine entsprechende Handelsstrategie für den erzeugten beziehungsweise gespeicherten Strom nötig. Dabei kann eine künstliche Intelligenz helfen. Das ist gut für die Betreiber, senkt die Stromkosten und stabilisiert das Netz.
Nach Angaben der Analysten von BloombergNEF sind die Batteriepreise in diesem Jahr um 14 Prozent gesunken, was vor allem auf günstigere Rohstoffe zurückzuführen ist. Im Jahr 2022 waren sie so stark wie nie zuvor gestiegen waren.
Regionen mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien sollen entlastet werden. Mit 217 Millionen Euro würden vor allem Netzbetreiber in Brandenburg von dem Wälzungsmechanismus profitieren.
Die Anlage in Lubmin soll 330 Tonnen Wasserstoff pro Tag liefern. Sie wird an das geplante Wasserstoff-Kernnetz angeschlossen. Die Elektrolyseure sollen 2029 in Betrieb gehen.