Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der norwegische Anbieter von vorgefertigten schwimmenden Photovoltaik-Anlagen, Sunlit Sea, hat seine Floater für eine schwimmende 60-Kilowatt-Anlage geliefert. Sie ist in einem Wasserpark in Deutschland installiert.
Bei dem Pilotprojekt in Kopenhagen verspricht Eon Rabatte von bis zu 50 Prozent. Der Konzern will Fahrern einen Anreiz geben, ihre Elektroautos gezielt dann zu laden, wenn viel Solar- und Windstrom verfügbar ist.
Das Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht nun die „Bundesregelung Transformationstechnologien“. Sie ist Grundlage, um unter anderem den Aufbau der Photovoltaik-Produktion in Deutschland finanziell zu fördern. Eine erste Ausschreibung dafür läuft noch bis zum 15. August.
Die 5,173 Cent pro Kilowattstunde sind der niedrigste Wert seit mehr als zwei Jahren. Dabei erzeugten Photovoltaik-Anlagen und Windparks soviel Ökostrom wie noch nie im Juli, wie die Zahlen von Energy-Charts zeigen. Dies sorgte gleich an sieben Tagen für negative Börsenstrompreise.
Die Interessenvertretung der E-Wirtschaft in der Alpenrepublik will damit Transparenz zur aktuellen Auslastung der Umspannwerke schaffen und die Planung von Anlagen erleichtern. Nach Ansicht des Bundesverbands PV Austria nur ein erster kleiner Schritt auf dem Weg zu einem modernisierten E-Wirtschaftsgesetz, mit dem nachvollziehbare Ausbaupläne für die Netze und mehr Flexibilität im Netzbetrieb geschaffen werden müssen.
Die Wirsol Roof Solutions will in Thüringen einen Batteriespeicher mit 13,41 Megawattstunden Kapazität realisiert. Mit einem Großprojekt bei dem 600 Megawattstunden Speicherkapazität in Sachsen-Anhalt aufgebaut werden, wird Eco Stor im nächsten Jahr beginnen.
Indische Wissenschaftler haben vorgeschlagen, Solarmodule am Ende ihres Lebenszyklus als Baumaterial für preisgünstige kleine Wohneinheiten zu verwenden. Da das Recycling von Solarmodulen derzeit wirtschaftlich nicht rentabel ist, machen die Forscher mit ihrem Ansatz herkömmliche Solarmodule ohne jegliche Änderungen zu gebäudeintegrierten Photovoltaik-Produkten.
Der Übertragungsnetzbetreiber will nach dem erfolgreichen Test das Pilotmodell auf weitere Umspannwerke in seiner Regelzone ausweiten. Durch das Ausnutzen der thermischen Trägheit wird dabei die Auslastung der Trafostationen erhöht.
Die Analysten gehen davon aus, dass die neu installierte Photovoltaik-Leistung 2023 um 33 Prozent auf weltweit 270 Gigawatt steigen wird. Allerdings erwarten sie auch, dass die jährliche Zuwachsrate 2024 auf ein Prozent sinkt und 2025 wieder auf fünf Prozent steigt.
Es soll die erste öffentliche Ausschreibung dieser Art eines Bundeslandes gewesen sein. Etwa 355.000 Quadratmeter auf 500 landeseigenen Dachflächen könnten nun von Enercity mit Photovoltaik-Anlagen belegt werden. Der Solarstrom soll möglichst direkt in den Gebäuden verbraucht werden.