Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Die Anträge auf Wärmepumpenförderung sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 73 Prozent zurückgegangen. Daher schlägt die Wärmepumpenbranche Alarm und fürchtet, der Absatz könnte einbrechen, während die Unternehmen noch Produktionskapazitäten aufbauen. Sie fordert die Reduzierung der Stromsteuer als ein deutliches Signal der Politik.
Die Verbraucherzentrale Sachsen moniert ein Angebot von Aldi E-Commerce, dem Betreiber des Aldi-Onlineshops. Das Unternehmen hat demnach mit einer Gesamtleistung geworben, die das Balkon-Kraftwerk nicht erreichen könne.
Der Ökostromversorger hat für seinen „Solarcheck“ zum vierten Mal in Folge die Photovoltaik-Nutzung in 14 deutschen Großstädten analysiert. Schlusslicht ist Frankfurt am Main.
Dem Branchenverband zufolge hat es angesichts der Diskussionen um befristete Umsatzsteuersenkungen für Gastronomie und Energielieferungen Verunsicherungen gegeben, auf welche Dauer der Umsatzsteuervorteil für Photovoltaik-Anlagen angelegt ist. Das Bundesfinanzministeriums habe jedoch bestätigt, dass dieser Nullsteuersatz nicht befristet ist.
Eine britische Forschungsgruppe hat Informationen aus sieben Feldstudien über Wärmepumpen aus der ganzen Welt zusammengetragen und festgestellt, dass Luft-Wärmepumpen bei Temperaturen über minus zehn Grad Celsius eine durchschnittliche Arbeitszahl von 2,74 haben. Bei niedrigeren Temperaturen liegt die Leistungszahl zwischen 1,5 und 2.
Das Parlament hat seine Zustimmung zu der letzten Fassung der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie erteilt. Mit dem Beschluss wird die Zielmarke an erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch von 42,5 auf 45 Prozent angehoben. Bei aktuell 32 Prozent ist das Ziel ambitioniert. Damit es schneller geht, werden Genehmigungsverfahren jetzt beschleunigt.
Die Statistik des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (VDE FNN) zeigt, dass die Versorgung in Deutschland so zuverlässig ist wie kaum anderswo in der Welt. Der Erneuerbaren-Ausbau gefährdet die Versorgungssicherheit nicht.
Künftig müssen Betreiber für Solarsysteme bis 500 Kilowatt Gesamtleistung bei maximal 270 Kilowatt Einspeiseleistung vor dem Anschluss an alle Spannungsebenen keine Anlagenzertifikate mehr vorlegen – es reicht ein Nachweis über Einheiten- und Komponentenzertifikate der Hersteller. Dafür wird ein digitales Register geschaffen.
Mieter und Wohnungseigentümer haben künftig einen Anspruch darauf, dass die Hausbesitzer oder die Eigentümergemeinschaft Balkonsolar-Anlagen gestatten. Allerdings können die Eigentümer über das „Wie“ der Installation mitbestimmen – sie dürfen die Montage auf diesem Wege aber nicht durch überzogene Vorgaben verhindern.
Der Tarif setzt voraus, dass die Kunden das Energiemanagement-System Heartbeat von 1Komma5° verwenden. Die Software nutzt Niedrigpreisphasen am Spotmarkt der Strombörse aus. Das Angebot ist nicht an den Betrieb einer Photovoltaik-Anlage gekoppelt.