Wasserstoff für die chemische Industrie, für große Transportfahrzeuge und als Ersatz von Erdgas – es sind attraktive Anwendungsfelder für den ewigen „Energieträger der Zukunft“. Damit entstehen auch neue Vermarktungsmöglichkeiten für Solarstrom. Denn die Herstellung von grünem Wasserstoff braucht zwei Dinge: günstigen elektrischen Strom und Wasser.
Interview: Förder- und Anreizprogramme sowie die Höhe der Strompreise haben einen wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Photovoltaik-Heimspeichern. Basierend auf einem eigens entwickelten Modell versucht IHS Markit abzuleiten, was die optimalen Größen für Photovoltaik-Anlagen und Speichersysteme sind. Was in Deutschland gerade besonders attraktiv ist, erklärt Senior Market Analyst Julian Jansen im Gespräch.
Nach Angaben der Kölner Prüfer sind UL- und IEC-Standard harmonisiert worden. Die Modulhersteller können dadurch Kosten und Zeit sparen.
Der neue Großaktionär FEFAM hat ausstehende Schulden von anderen Drittinvestoren gekauft. Die Laufzeit der Verbindlichkeiten wurde zudem bis Ende März 2020 verlängert werden.
Ursprünglich entwickelte der Reutlinger Anlagenbauer den Prozess zur Laserstrukturierung von Photovoltaik-Dünnschichtmodulen. Nach einer Weiterentwicklung entsteht nun eine neuartige Pilotlinie für einen Eisen- und Stahlkonzern, der den Prozess zur Laserstrukturierung von Bandstahl nutzen will.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird sich als Konsequenz aus dem Zusammenschluss von der Börse zurückziehen. Der Privatisierungsprozess dauerte bei JA Solar über drei Jahre.
Der Bieter mit dem kleinsten erfolgreichen Projekt hinterlegte nicht fristgerecht die Zweitsicherheit. Somit bleiben bei der Photovoltaik-Ausschreibung im Juni im Endeffekt 27 Zuschläge mit knapp 182,3 Megawatt Gesamtleistung übrig.
Nach Angaben der Vereinigung sind die Preise für Batteriespeicher weiter gesunken. Die Wirtschaftlichkeitsgrenze liegt nach Angaben des Solar Clusters bei 800 Euro und auch nur dann wenn die Speicher eine Lebensdauer von 20 Jahren erreichen.
Neun Landesumwelt- und -energieminister fordern in einem Brief von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier einen Mechanismus, mit dem Erneuerbare entlastet und fossile Energieträger stärker belastet werden. Die Zusatzeinnahmen aus dem CO2-Mindestpreis sollten zu Entlastungen bei der EEG-Umlage oder Stromsteuer genutzt werden.
Der Münchner Konzern wird Systeme für die 258-Megawatt-Photovoltaik-Anlage liefern und sich um die Inbetriebnahme kümmern. Der Solarpark soll bis Mitte 2019 entstehen.