Der sonnige und trockene Sommer hat der Photovoltaik mehrere Rekorde beschert – und das nicht nur in Deutschland.
Brüssel hat gegen den Antrag auf eine erneute Prüfung der Anti-Dumping- und Anti-Subventionsmaßnahmen gegen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller entschieden. Was bisher nur ein hartnäckiges Gerücht war, ist damit offiziell: Am 3. September laufen die Mindestimportpreise damit nach knapp fünf Jahren aus.
Vor allem das Photovoltaik-Segment bis 750 Kilowatt boomte auch im siebten Monat in diesem Jahr, allerdings ging der Zubau gegenüber dem Juni leicht zurück. Dies lag aber vor allem daran, dass weniger Photovoltaik-Freiflächenanlagen ans Netz gingen als Monat davor. Die Solarförderung sinkt im September um einen weiteren Prozentpunkt.
Eurabus will mit den Batteriesystemen seine Elektrobusse mit 12 bis 18 Meter Länge bestücken. Sie sollen damit bis zu 650 Kilometer weit fahren können, ohne zwischendurch laden zu müssen.
Die EU-Kommission will mit der Auszeichnung des emeritierten Professors seinen Beitrag zur Theorie der Photovoltaik würdigen. Der Becquerel-Preis wird Peter Würfel auf der EU PVSEC in Brüssel überreicht.
Nach gut 100 Tagen sind die Mittel zur Förderung kleiner Photovoltaik-Anlagen des Klima- und Energiefonds ausgeschöpft. Das Budget war zuvor auf 4,5 Millionen Euro halbiert worden, was der Bundesverband Photovoltaic Austria scharf kritisiert und kontinuierlichere Förderbedingungen für Photovoltaik-Anlagen fordert.
Zum ersten Mal in der Geschichte des pvXchange-Preisindex‘ und -Marktkommentars sind beide Ausarbeitungen innerhalb weniger Tage komplett überholt und müssen daher in weiten Teilen neu geschrieben werden! Doch was ist passiert? Die Gerüchte, dass die EU-Kommission von einer weiteren Untersuchung des Dumping- und Subventionstatbestands bei Zellen und Modulen aus chinesischer Produktion absieht, verdichteten sich in […]
Interview: Zu Beginn der Woche sorgte der österreichische Photovoltaik-Hersteller für einen Paukenschlag, als er den Bau einer Gigawattfabrik in Kärnten ankündigte. Der CEO der Energetica Gruppe, Rene Battistutti, erklärt nun, wo er die Vorteile seiner Module sieht und warum er glaubt, damit im Wettbewerb mit der Konkurrenz aus Asien bestehen zu können.
„Solarstrom lohnt sich wieder“ titele Zeit Online am 21. August. Der vielbeachtete Artikel zeigt am Beispiel von Familie Müller aus dem Norden Berlins, warum der Residential-Markt für Solaranlagen derzeit wieder an Fahrt aufnimmt. Als einer der Gründe für diese Entwicklung werden dort die weiter sinkenden Materialkosten, allen voran die Kosten für Module, genannt. Waren 2011 […]
Es sollen konkrete Maßnahmen vorgeschlagen werden, wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen für verschiedene Flexibilitätstechnologien, darunter auch Speicher verbessert werden können. An der Initiative sind auch Unternehmen der Netz- und Energiewirtschaft beteiligt.